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Feedback unserer Reiseteilnehmer

Andreas R.

Andreas R.

Niedernhausen

Peru

Wohlwissend, dass ich mich auf einer erstmalig durchgeführten Reise flexibel auf Unvorhersehbares einstellen muss, habe ich mich erst kurzfristig für die Fotoexpedition nach Peru entschieden und habe meine Entscheidung in keinster Weise bereut. Durch die perfekte Organisation durch Zoom-Expeditions und der Koordination durch unseren extrem engagierten Guide Christian vor Ort wurden die Rahmenbedingungen für eine außergewöhnliche Reise geschaffen. So konnten wir nicht nur auf den sagenumwobenen Spuren der Inka-Kultur im Andenhochland wandern, sondern auch einzigartige Tierbegegnungen im peruanischen Amazonas-Gebiet erleben. Es waren gerade diese Gegensätze, die uns zwar in Teilen körperlich gefordert haben, die mich aber begeistert haben. Neben allen landschaftlichen und tierischen Highlights waren es jedoch die Begegnungen mit den Menschen auf dem Land, die mir in Erinnerung bleiben. Begegnungen, die vor allem dank Feingefühls von Christian möglich wurden und uns eine Herzlichkeit und Aufgeschlossenheit entgegenbrachten, die ich so nicht erwartet hatte.

Gunther hat jeden Teilnehmer unserer ambitionierten Fotogruppe individuell gecoacht und jeden zu einem tieferen Verständnis seiner Kamera und damit zu besseren Bildern verholfen. Innovative Techniken auszuprobieren und gemeinsam neue Blickwinkel zu entdecken hat riesigen Spaß gemacht. Gunther stand zu jeder Zeit direkt mit Rat zur Seite, so dass wir fotografieren konnten, bevor er seine eigenen Bilder machte. Bei Zoom-Expeditions und Gunther Wegner steht somit ganz klar der Teilnehmer und sein Reiseerlebnis im Vordergrund. So soll es sein und damit wurden meine Erwartungen an die Reise mehr als erfüllt. Kurz gesagt: Eine Rundum-Sorglos-Reise wie ich sie in dieser Art noch nicht erlebt habe. Ich komme gerne wieder einmal mit!

05.11.2014


Karlheinz + Waltraud B.

Karlheinz + Waltraud B.

Dormagen

Peru

Es war wieder ein Urlaub, der nicht besser hätte sein können. Unvergesslich die extremen landschaftlichen Gegensätze zwischen dem steppenartigen Hochland der Anden, dem Kulturland im heiligen Tal der Inka, dem von Urwald umgebenen Machu Picchu und  der Amazonas-Tiefebene mit ebenso unterschiedlicher Mentalität der jeweiligen Bevölkerung, die wir bei unseren Kontakten mit den Menschen auf Märkten wie auch in deren Zuhause kennenlernen durften. Bei der Organisation der Reise passte einfach alles, gute Unterkünfte in optimaler Lage, hervorragende Betreuung durch Christian und Gunther, unterstützt durch ein lokales Netzwerk, das selbst bei Unwetter und gecancelten Flügen zuverlässig und flexibel agierte und sich nicht nur um sicheren Transport und Unterkunft kümmerte, sondern auch um unsere Verpflegung.

04.11.2014


Steffen F.

Steffen F.

Hamburg

Patagonien

Da soll man nun in wenigen Sätzen die Eindrücke unserer Patagonien-Reise zusammenfassen und merkt schnell, dass das unmöglich ist. So genau wusste ich gar nicht, auf was ich mich da eingelassen habe. Am Ende war ich einfach nur überwältigt. Durch eine perfekte Organisation, die professionelle fotografische Begleitung und die tollen Menschen vor Ort konnten wir uns voll auf das Abenteuer Patagonien stürzen. Die Tour führte uns zu allen Highlights Patagoniens, die in knapp 3 Wochen zu schaffen sind. Neben der Reise an sich konnte ich mich in der Zeit fotografisch enorm weiterentwickeln. Der fachliche Austausch innerhalb der Gruppe mit einem Profi wie Gunther Wegner an der Seite, haben mir Aufnahmen beschert, die ich mir vorher nicht zugetraut hätte. Alle Teilnehmer waren im positiven Sinne verrückt nach Fotografie mit einem großen Verständnis füreinander. Dabei haben wir uns auch genug Zeit gelassen, um Land und Leute intensiv zu erleben. Themen wie Bildkomposition, Astrofotografie, Zeitraffer, Kameratechnik oder “beherrsche dein Equipment im Dunkeln“ waren tägliche Begleiter. Kurzzeitige Schlechtwetterpausen wurden mit kleinen Seminaren zu Lightroom oder Panoramafotografie spannend gestaltet. Egal auf welchem Level man ist, auf diese Weise kann man noch jede Menge lernen. Patagonien muss man erlebt haben, das steht außer Frage. Ein Highlight will ich dennoch herausstellen. Die atemberaubenden Begegnungen mit Buckelwalen in der Magellanstrasse waren für mich die eindrucksvollsten Momente der Tour. Wir waren diesen majestätischen Riesen so nah. Das hat uns alle tief bewegt. Nebenbei sind von diesen Momenten unglaubliche Filme und Fotos entstanden. Selbst jetzt - Wochen nach der Reise - vergeht kein Tag, an dem ich nicht an Patagonien und unsere Reise dorthin denke.

21.05.2014


Matthias G.

Matthias G.

Nürnberg

Patagonien

Das war ein solches Erlebnis! In dichter Folge wurden wir mit großartiger Landschaft konfrontiert. Ziemlich unvergesslich. Wer etwas übrig hat für Himmel und Erde, der müsste mal dahin, nach Patagonien. Das schnell wechselnde Wetter spüren, die unglaublichen Farben sehen. Pflanzliches und tierisches Leben hat dort einen schweren Stand. Und dann entpuppt es sich bei näherem Hinwesehen als erstaunlich vielfältig und zäh.

Patagonien war mein erstes Südamerika-Erlebnis und ich denke, das wird nicht das letzte gewesen sein. Und auch nach Patagonien muss ich noch mal zurück. Obwohl sich die Reiseleitung alle Mühe gab, uns das Land zu zeigen: Man kann eigentlich überall noch mehr entdecken. Wir haben Buenos Aires gesehen und das Flair dieser Mischung aus Europa und Südamerika erahnt. Wir haben die Anden des Südens und die Weite der Pampas kennen gelernt. Überall hätte man noch bleiben können. Wir haben die großen Seen Lago Argentino und Lago Viedma in der Sonne glitzern, vom Wind gepeitscht und bald danach vom Regenbogen erleuchtet gesehen. Man kam aus dem Staunen nicht heraus. Zum Glück hat uns der begleitende Fotograf Gunther immer wieder zurückgeholt aus der puren Begeisterung und gemahnt, die Bilder sorgfältig zu komponieren. Denn der Gefahr war ich oft erlegen, vor lauter Staunen nur noch "draufzuhalten".

DIe Reise war eine lückenlose Kette von Events fürs Auge. Sicher gab es auch die Transfers zwischen den Locations. Doch Langeweile kam nicht auf; die local guides haben die Fahrten mit ihren Erzählungen verkürzt und zwischendurch auf dem Weg für Pausen zum Fotografieren gut geplant. Und auch aus dem Auto gabe es immer genug zu sehen, was es daheim nicht gibt. Und sicher gab es auch Regen! Doch das Wetter wechselt schnell binnen weniger Stunden. Verregnete Tage gab es gar nicht. Und die Wolken? Ja die sind für Fotografen kein Problem, im Gegenteil sie sind das Salz in der Suppe. Wolken und Himmel sind das I-Tüpfelchen in Patagonien. Es gab Tage und Plätze so sonnig, dass man Mühe hatte, wenigstens eine kleine Wolke mit aufs Bild zu bekommen.

Und dann die Magellanstraße! Ein weiteres Privileg, dort mit dem Schiff zu fahren und eine Insel zu betreten. Unbeschreiblich, wenn Wale auf- und abtauchen, wenn man ihnen so nah ist, dass man mit bloßem Auge die Wunden sieht, die ihnen Orcas geschlagen haben müssen. Da wird man ziemlich sprachlos. Und ja, da gab es Momente, wo keine Spiegelreflex klickte.

12.05.2014


Jens S.

Jens S.

Lübeck

Patagonien

Um es kurz zu machen: Super-Landschaft, Super-Wetter, Super-Gruppe, Super-Guides, Super-Fotograf, Super-Organisation. Mir hat die Reise sehr gut gefallen, ich habe von Gunther und den anderen viel lernen können und die Fotos und Erlebnisse werden mir noch lange in Erinnerung bleiben.

03.05.2014


Renate M.

Renate M.

Berlin

Patagonien

Auf ging es zu meinem zweiten Abenteuer mit Zoom-Expeditions und Gunther, diesmal zur Premiere in die grandiose Landschaft Patagoniens. Das Fazit gleich vorweg: auch diese Reise hat meine Erwartungen übertroffen. Patagonien zeigte sich von seiner besten Seite: Gletscherabbrüche am Perito Moreno, ein glutroter Fitz Roy zum Sonnenaufgang, treibende Eisberge am Grey Gletscher, Guanakos, Flamingos und ein Gürteltier, das uns fast in die Linse kroch. Mehr geht nicht? Doch! Die Tour mit Whalesound in der Magellanstraße. Absolut das Highlight, in unzugänglich erscheinenden Fjorden unter der ebenso sachkundigen wie begeisternden Anleitung von Marcelo nach Walen und Seelöwen Ausschau zu halten, und das erfolgreich, oder den König der Anden bei seinen Flugmanövern zu beobachten. Die Erlebnisse waren so überwältigend, dass ich – ganz ehrlich – mitunter das Fotografieren vergaß. Gunther hat es wieder wunderbar verstanden, uns vor Ort und je nach Situation so zu coachen, dass jeder entsprechend seinen Vorkenntnissen und Interessen mit großartigen Bildern nach Hause fahren konnte und viel dazu gelernt hat. Die Organisation war in jeder Hinsicht perfekt, mir gefiel besonders die Abwechslung in den Unterkünften von Luxus über Gemeinschaftsquartier bis Zelt, was auch für zusätzliche Fröhlichkeit in einer ohnehin schon fröhlichen und kameradschaftlichen Truppe sorgte. Ein Lob für die Guides, die uns ihr Land ein Stück näher gebracht haben, besonders aber für die Crew von Whalesound. Das war Rundumbetreuung vom feinsten, vom Frühstück über eine sichere Seefahrt bis zum beheizten Zelt am Abend. Ich kann nur wiederholen, was während der gesamten Tour in der Gruppe am meisten zu hören war: „supergeil, sehr, sehr geil!!“.  Ein großes Dankeschön an Zoom-Expeditions und Gunther, ich freue mich schon jetzt auf die nächste Tour mit euch!

29.04.2014


Dirk M.

Dirk M.

Hamburg

Atacama-Wüste & Salar de Uyuni

Die Reise war wirklich fantastisch und ich habe mich in der Reisegruppe sehr wohl gefühlt.

  • Tourverlauf/Reiseorganisation: Super
  • Guides: Jenny und Christian - sensationell (besonders die Organisation und Vertrauen in Christian für den Bolivien-Teil)
  • Fotocoach Gunther: super, genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Besonders Gunthers Art auch mit Problemen oder wenn es mal nicht wie geplant verlief, umzugehen war goldrichtig (nicht zu viel, nicht zu wenig Input, Tipps & Tricks).
  • Sternenfotografie sollte unbedingt weiter als Fotoprogrammpunkt drin bleiben

Viele Grüße aus Hamburg und Glückwunsch nochmals an solch ein hervorragendes Reise-Team.

18.12.2013


Stefan S.

Stefan S.

Winterbach

Atacama-Wüste & Salar de Uyuni

Die Reise hat mir sehr gut gefallen! Ein ganz großes Lob an Gunther und auch an Christian, der sich vor Ort immer voll ins Zeug gelegt hat. Von Gunthers Tipps und Anregungen haben wir wohl alle profitiert, vor allem was Zeitraffer und Nachtaufnahmen betrifft habe ich einige Anregungen mitgenommen! Gunther hat alle Situationen souverän gemeistert. Stets freundlich, immer kompetent, einfach ein ganz netter Typ! Mit ihm würde ich sofort eine weitere Reise unternehmen. Ich habe sehr viele positive Eindrücke mitgenommen, die Landschaft in Chile war ja bereits sehr beeindruckend, aber die Fahrt durch das Altiplano war dann noch die Steigerung! Einfach der Wahnsinn!

17.12.2013


Elisabeth E.

Elisabeth E.

Hennef

Atacama-Wüste & Salar de Uyuni

Mein größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen als ich diese Reise mit Zoom-Expeditions angetreten habe.

Und meine Erwartungen sind nicht nur in Erfüllung gegangen, sondern sie wurden sogar noch getoppt.

Lange habe ich nach Worten gesucht, um das Erlebte zu beschreiben – ich kann nur sagen: Man muss es Er-Leben!! Die vielen mitgebrachten Fotos auf Speicherkarten UND im Kopf sorgen für ein langes Nachwirken :-) Organisation, Begleitung und Betreuung war einfach PERFEKT! Die Natur- und Tierwelt ist atemberaubend schön und ich hoffe, dass sie noch lange erhalten bleibt. In diesem Punkt sind wir Touristen natürlich gefordert.

16.12.2013


Irene S.

Irene S.

Hennef

Atacama-Wüste & Salar de Uyuni

Die Tour war insgesamt atem(be)raubend! Was unsere Augen aufgreifen durften war grandios und voller überwältigender Blickperspektiven. Bei mir haben sich unter anderem Tier-Bilder im Kopf niedergelassen, die nun mein Fleischkonsum abwinken. Die Natur in ihrer gewaltigen Weite ist extrem imposant. Manchmal überraschte uns aus lauter Hochgefühl ein kollektives - konstant lächelndes - Schweigen! Ich bin wirklich überwältigt, und würde die gleiche Reise - unter Zoom - mit Gunther, Jenny und Christian - sofort (!) wiederholen. Die chilenisch-bolivianische Wüste in der Hochebene lebt (so was von intensiv!) und sollte zum Erdwunder gekrönt werden. Eine finale Anmerkung: Die Liebe zur Natur von Gunther und Christian steckt an; beide waren immer bedacht das "Unberührte" zu respektieren und zu schützen.

Insgesamt bleibt es bei meiner von Inka kopierten Aussage: ES IST DIE REISE MEINES LEBENS GEWORDEN!!!

10.12.2013