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Feedback unserer Reiseteilnehmer

Michael G.

Michael G.

Dieburg

Costa Rica

Nach der Altiplano-Reise meine zweite Reise mit Zoom-Expeditions, die Pilot-Reise nach Costa Rica. Wieder war alles hervorragend geplant und die Durchführung ließ nichts zu wünschen übrig. Zwar entsprachen nicht alle Unterkünfte hundertprozentig den Erwartungen, aber hier wird Martin für die Zukunft bestimmt reagieren – wie gesagt, es war die Pilot-Reise. Höhepunkte für mich: die Maquenque Lodge am Rio San Carlos und der Corcovado NP auf der Osa-Halbinsel … das Paradies pur!

Ansonsten war die Reise voller Highlights, egal ob Landschaft, Fauna – vor allem die verdammt flinken Kolibris - und Flora. Man konnte sich mit seiner mitgeschleppten Fotoausrüstung austoben und wurde von Gunther fotografisch super betreut. Egal ob persönlich bei Fragen oder spontanen kleinen Workshops (Lightroom, Potraitfotografie, Zeitraffer) – perfekt!

Jetzt bin ich gespannt, welche Fotoreisen Martin in Zukunft noch aus dem Hut zaubert.

19.02.2016


Renate M.

Renate M.

Berlin

Costa Rica

Costa Rica - ein von mir lange ersehntes Reiseziel. Grünes Land, Vulkane, eine tropische Tier- und Pflanzenwelt – das verspricht der Reiseführer, und manch einer preist diesen Landstrich wohl als Arche Noah und Garten Eden. Na, da war ich schon gespannt. Werden wir die für Costa Rica typischen und einzig dort zu sehenden Bewohner der Lüfte und Wälder wirklich erwischen? Ja, es war ein unvergessliches Erlebnis. Zoom-Expeditions hatte die erfolgversprechende Reiseroute ausgewählt. Super schöne Unterkünfte, passend zur Umgebung: von Stadthotel mit Garten in San Jose bis zum Zelt-Camp auf der Halbinsel Osa, direkt den Pazifik vor Augen. Allerbeste Chancen, die Vielfalt der Tiere und Pflanzen in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben. Mit Hilfe erfahrener Guides orteten wir die bunten Fröschlein, bewunderten die schnellen Kolibris und zum Schluss zeigte sich auch der sagenumwobene Quetzal. Und wenn dann noch mit Geduld und dem Quentchen Fotoglück das Bild gelingt, ist die Freude perfekt. Dabei hat uns Gunther wieder ganz toll unterstützt, so manche fotografische Hürde zu nehmen. Beim „Wettbewerb“ um scharfe Kolibris im Flug, um die schönste Blattschneideameise oder um das lustigste Affenporträt gab es natürlich auch jede Menge Spaß. Dank an unsere beiden Begleiter vor Ort - Esteban stets bemüht, die wundersamen Wünsche von Hobbyfotografen zu erfüllen, und unser Fahrer, der auch bei schwierigen Situationen die Ruhe selbst war. Mit großartigen Eindrücken nach Hause zurückgekehrt, kann ich diese Fotoexpedition Naturliebhabern sehr weiter empfehlen.

16.02.2016


Manuel S.

Manuel S.

Wallisellen - CH

Tromsö / Nordlichter Special

Es hat mir sehr sehr gut gefallen in Norwegen. Ein einmaliges Erlebnis! Grosses Lob auch an Gunther, er ist ein super Typ, hilft einem auch und beantwortet Fragen usw. TOP! Die ganze Woche war auch super organisiert, es hat an nichts gefehlt.
Danke dir für die Organisation.

18.12.2015


Carlo S.

Carlo S.

Planegg

Peru

Es gibt nichts zu meckern, alles war bestens organisiert, herzlichen Dank an alle Beteiligten. Die Guides waren super, das Essen war selbst für meinen Magen OK, die Fotolocations waren gut und abwechslungsreich, es gab genügend "Entspannungszeiten".

12.11.2014


Hagen D.

Hagen D.

Wernigerode

Peru

Grundsätzlich oder generell muss ich sagen, dass der Urlaub mit euch (Du im Hintergrund, Christian und Gunther im Vordergrund) mir sehr gut gefallen hat. Ich fand die Reise sehr gut organisiert, vor allem weil Christian sich sehr engagiert hat. Von meiner Stelle gibt´s da ein besonderes Lob! Ich habe schon einige Reiseleiter erlebt, auch sehr engagierte, aber Christian hat die Meßlatte noch ein Stückchen erhöht! Christian zeichnet sich durch seine Freundlichkeit, Höflichkeit, Zuvorkommenheit, sein Engagement, Organisationstalent und seine Sprach- und Landeskenntnisse aus. Ich war sehr überrascht, was er aus einer Fotoreise gemacht hat. Für mich wars eine sehr gute Mischung zwischen Kultur/Historie und Steckenpferd Fotographie. Manchmal hat Christian sogar in der Küche (in den Kneipen) geholfen. Das war schon urst komisch, zeigt aber auch seine Sorge um einen reibungslosen Tagesablauf. Ich habe mich mit ihm sehr gern über Land und Leute, also abseits der Fotographie unterhalten. Christian ist für mich eine echte Bereicherung im Bekanntenkreis.

Als wir den zweiten Teil der Reise angetreten haben, also den Dschungel bereisten, hat Gunther den Part von Christian ebenso sehr gut, hilfsbereit und mit Landes-/Sprachkenntnissen beschlagen, bestritten. Auch hier, ein dickes Lob in Richtung Gunther. Er hat sich sehr viel Zeit für uns genommen, mir persönlich auf die Sprünge geholfen, was das knipsen und nachbearbeiten betrifft und war auch während der gesamten Zeit ein sehr lustiger und angenehmer Reisekamerad. Ich hatte zwar Bedenken, was die englischsprechende Dschungelreiseleitung betraf, aber Gunther hat in den meisten Fällen mein Verständnis auf die Spünge geholfen. Es wäre zwar schöner, wenn die Dschungelkämpfer sich auch auf Deutsche einstellen könnten, aber es ging auch so.

Die Auswahl der Unterkünfte war in Ordnung. Es gibt immer Unterschiede im Standard, aber ich kann damit leben. Es gab alles von normal bis überraschend gut! Interessant waren die Lodges im Busch. Sowas kannte ich noch nicht, aber war auch ein Erlebnis. Organisatorisch hat soweit alles geklappt. Ich war am Anfang angesichts des hohen Preises etwas skeptisch. Zumal die Sache im Direktvertrieb lief. Schlussendlich muss ich aber Dir und Deiner Zoom-Expeditions-Truppe ein dickes Lob zollen. Habt ihr fein gemacht! ;-) Ich habe Euch einem interessierten Arbeitskollegen bedenkenlos weiterempfohlen. Was ich erlebt habe, dass hat gepasst!

06.11.2014


Andreas R.

Andreas R.

Niedernhausen

Peru

Wohlwissend, dass ich mich auf einer erstmalig durchgeführten Reise flexibel auf Unvorhersehbares einstellen muss, habe ich mich erst kurzfristig für die Fotoexpedition nach Peru entschieden und habe meine Entscheidung in keinster Weise bereut. Durch die perfekte Organisation durch Zoom-Expeditions und der Koordination durch unseren extrem engagierten Guide Christian vor Ort wurden die Rahmenbedingungen für eine außergewöhnliche Reise geschaffen. So konnten wir nicht nur auf den sagenumwobenen Spuren der Inka-Kultur im Andenhochland wandern, sondern auch einzigartige Tierbegegnungen im peruanischen Amazonas-Gebiet erleben. Es waren gerade diese Gegensätze, die uns zwar in Teilen körperlich gefordert haben, die mich aber begeistert haben. Neben allen landschaftlichen und tierischen Highlights waren es jedoch die Begegnungen mit den Menschen auf dem Land, die mir in Erinnerung bleiben. Begegnungen, die vor allem dank Feingefühls von Christian möglich wurden und uns eine Herzlichkeit und Aufgeschlossenheit entgegenbrachten, die ich so nicht erwartet hatte.

Gunther hat jeden Teilnehmer unserer ambitionierten Fotogruppe individuell gecoacht und jeden zu einem tieferen Verständnis seiner Kamera und damit zu besseren Bildern verholfen. Innovative Techniken auszuprobieren und gemeinsam neue Blickwinkel zu entdecken hat riesigen Spaß gemacht. Gunther stand zu jeder Zeit direkt mit Rat zur Seite, so dass wir fotografieren konnten, bevor er seine eigenen Bilder machte. Bei Zoom-Expeditions und Gunther Wegner steht somit ganz klar der Teilnehmer und sein Reiseerlebnis im Vordergrund. So soll es sein und damit wurden meine Erwartungen an die Reise mehr als erfüllt. Kurz gesagt: Eine Rundum-Sorglos-Reise wie ich sie in dieser Art noch nicht erlebt habe. Ich komme gerne wieder einmal mit!

05.11.2014


Karlheinz + Waltraud B.

Karlheinz + Waltraud B.

Dormagen

Peru

Es war wieder ein Urlaub, der nicht besser hätte sein können. Unvergesslich die extremen landschaftlichen Gegensätze zwischen dem steppenartigen Hochland der Anden, dem Kulturland im heiligen Tal der Inka, dem von Urwald umgebenen Machu Picchu und  der Amazonas-Tiefebene mit ebenso unterschiedlicher Mentalität der jeweiligen Bevölkerung, die wir bei unseren Kontakten mit den Menschen auf Märkten wie auch in deren Zuhause kennenlernen durften. Bei der Organisation der Reise passte einfach alles, gute Unterkünfte in optimaler Lage, hervorragende Betreuung durch Christian und Gunther, unterstützt durch ein lokales Netzwerk, das selbst bei Unwetter und gecancelten Flügen zuverlässig und flexibel agierte und sich nicht nur um sicheren Transport und Unterkunft kümmerte, sondern auch um unsere Verpflegung.

04.11.2014


Steffen F.

Steffen F.

Hamburg

Patagonien

Da soll man nun in wenigen Sätzen die Eindrücke unserer Patagonien-Reise zusammenfassen und merkt schnell, dass das unmöglich ist. So genau wusste ich gar nicht, auf was ich mich da eingelassen habe. Am Ende war ich einfach nur überwältigt. Durch eine perfekte Organisation, die professionelle fotografische Begleitung und die tollen Menschen vor Ort konnten wir uns voll auf das Abenteuer Patagonien stürzen. Die Tour führte uns zu allen Highlights Patagoniens, die in knapp 3 Wochen zu schaffen sind. Neben der Reise an sich konnte ich mich in der Zeit fotografisch enorm weiterentwickeln. Der fachliche Austausch innerhalb der Gruppe mit einem Profi wie Gunther Wegner an der Seite, haben mir Aufnahmen beschert, die ich mir vorher nicht zugetraut hätte. Alle Teilnehmer waren im positiven Sinne verrückt nach Fotografie mit einem großen Verständnis füreinander. Dabei haben wir uns auch genug Zeit gelassen, um Land und Leute intensiv zu erleben. Themen wie Bildkomposition, Astrofotografie, Zeitraffer, Kameratechnik oder “beherrsche dein Equipment im Dunkeln“ waren tägliche Begleiter. Kurzzeitige Schlechtwetterpausen wurden mit kleinen Seminaren zu Lightroom oder Panoramafotografie spannend gestaltet. Egal auf welchem Level man ist, auf diese Weise kann man noch jede Menge lernen. Patagonien muss man erlebt haben, das steht außer Frage. Ein Highlight will ich dennoch herausstellen. Die atemberaubenden Begegnungen mit Buckelwalen in der Magellanstrasse waren für mich die eindrucksvollsten Momente der Tour. Wir waren diesen majestätischen Riesen so nah. Das hat uns alle tief bewegt. Nebenbei sind von diesen Momenten unglaubliche Filme und Fotos entstanden. Selbst jetzt - Wochen nach der Reise - vergeht kein Tag, an dem ich nicht an Patagonien und unsere Reise dorthin denke.

21.05.2014


Matthias G.

Matthias G.

Nürnberg

Patagonien

Das war ein solches Erlebnis! In dichter Folge wurden wir mit großartiger Landschaft konfrontiert. Ziemlich unvergesslich. Wer etwas übrig hat für Himmel und Erde, der müsste mal dahin, nach Patagonien. Das schnell wechselnde Wetter spüren, die unglaublichen Farben sehen. Pflanzliches und tierisches Leben hat dort einen schweren Stand. Und dann entpuppt es sich bei näherem Hinwesehen als erstaunlich vielfältig und zäh.

Patagonien war mein erstes Südamerika-Erlebnis und ich denke, das wird nicht das letzte gewesen sein. Und auch nach Patagonien muss ich noch mal zurück. Obwohl sich die Reiseleitung alle Mühe gab, uns das Land zu zeigen: Man kann eigentlich überall noch mehr entdecken. Wir haben Buenos Aires gesehen und das Flair dieser Mischung aus Europa und Südamerika erahnt. Wir haben die Anden des Südens und die Weite der Pampas kennen gelernt. Überall hätte man noch bleiben können. Wir haben die großen Seen Lago Argentino und Lago Viedma in der Sonne glitzern, vom Wind gepeitscht und bald danach vom Regenbogen erleuchtet gesehen. Man kam aus dem Staunen nicht heraus. Zum Glück hat uns der begleitende Fotograf Gunther immer wieder zurückgeholt aus der puren Begeisterung und gemahnt, die Bilder sorgfältig zu komponieren. Denn der Gefahr war ich oft erlegen, vor lauter Staunen nur noch "draufzuhalten".

DIe Reise war eine lückenlose Kette von Events fürs Auge. Sicher gab es auch die Transfers zwischen den Locations. Doch Langeweile kam nicht auf; die local guides haben die Fahrten mit ihren Erzählungen verkürzt und zwischendurch auf dem Weg für Pausen zum Fotografieren gut geplant. Und auch aus dem Auto gabe es immer genug zu sehen, was es daheim nicht gibt. Und sicher gab es auch Regen! Doch das Wetter wechselt schnell binnen weniger Stunden. Verregnete Tage gab es gar nicht. Und die Wolken? Ja die sind für Fotografen kein Problem, im Gegenteil sie sind das Salz in der Suppe. Wolken und Himmel sind das I-Tüpfelchen in Patagonien. Es gab Tage und Plätze so sonnig, dass man Mühe hatte, wenigstens eine kleine Wolke mit aufs Bild zu bekommen.

Und dann die Magellanstraße! Ein weiteres Privileg, dort mit dem Schiff zu fahren und eine Insel zu betreten. Unbeschreiblich, wenn Wale auf- und abtauchen, wenn man ihnen so nah ist, dass man mit bloßem Auge die Wunden sieht, die ihnen Orcas geschlagen haben müssen. Da wird man ziemlich sprachlos. Und ja, da gab es Momente, wo keine Spiegelreflex klickte.

12.05.2014


Jens S.

Jens S.

Lübeck

Patagonien

Um es kurz zu machen: Super-Landschaft, Super-Wetter, Super-Gruppe, Super-Guides, Super-Fotograf, Super-Organisation. Mir hat die Reise sehr gut gefallen, ich habe von Gunther und den anderen viel lernen können und die Fotos und Erlebnisse werden mir noch lange in Erinnerung bleiben.

03.05.2014