Die argentinische Puna hat mich nicht losgelassen. Schon bei der Premiere 2024 war mir klar: diese Reise wird wiederkommen. Die Landschaften sind so außergewöhnlich, die Lichtstimmungen so unvorhersehbar, dass es sich anfühlt wie fotografieren auf einem fremden Planeten. Jetzt kehren wir zurück, mit einer überarbeiteten Route und unserem bewährten lokalen Partner, der diese Region wie seine Westentasche kennt. Victor und sein Team waren bereits bei der ersten Puna-Fotoreise für die Organisation vor Ort verantwortlich. Victor kennt die versteckten Winkel der Puna, die Lichtverhältnisse zu jeder Tageszeit und die Menschen, die in dieser kargen Einsamkeit leben. Das merkt man.
Die Route beginnt im Norden der Puna: Wir starten mit der Quebrada de Humahuaca, dem farbigen Berg der 14 Farben bei Hornocal und der ikonischen Bergwelt rund um Purmamarca und Tilcara, bevor wir auf die Hochebene steigen. Dort erwartet uns das bewährte Herzstück dieser Reise: die Nacht im Zeltcamp mitten auf den Salinas Grandes, die verlassenen Minen Mina Casualidad und Mina Julia auf 5.200 Metern, der unverkennbare Cono de Arita, die Laguna Verde bei Antofalla, der gewaltige Vulkankrater Galán mit seiner Laguna Diamante, und das bizarre Gesteinsfeld des Campo de Piedra Pómez. Den Abschluss bildet die südliche Seite der Anden: die Weinregion Cafayate, das koloniale Molinos und der Nationalpark Los Cardones mit seinen meterhohen Riesenkakteen.
Die Puna ist trocken, klar und weit. Wer schon einmal in Bolivien oder Chile auf dem Altiplano unterwegs war, wird vieles wiedererkennen und doch ist diese argentinische Seite der Anden ein eigenes Kapitel. Weniger Touristen, eine Abgeschiedenheit, die man heute kaum noch findet. Und an klaren Nächten ein Sternenhimmel, der alles, was man bisher für einen Sternenhimmel gehalten hat, in den Schatten stellt.
Cono de Arita
Der Cono de Arita ist eines der ikonischsten Fotomotive der argentinischen Puna. Dieser kegelförmige Basaltberg ragt wie eine Pyramide aus dem flachen Salar de Arizaro heraus – so perfekt in seiner Form, dass er fast künstlich wirkt. Für die Inkas war er ein heiliger Ort. Kurz vor Sonnenuntergang zieht sein Schatten sich endlos lang über das weiße Salz, und die Umgebung leuchtet in einem Goldton, den man später auf dem Bildschirm kaum für real halten wird.
Campo de Piedra Pómez
Ein Gesteinsfeld aus Bimsstein, entstanden durch eine gewaltige Vulkanexplosion vor Jahrtausenden: Die Asche kristallisierte beim Abkühlen zu porösem Gestein und wurde seither vom Wind der Puna zu bizarren Skulpturen geformt. Die Wolkenformationen hier können dramatisch sein – das Wechselspiel zwischen hellem Bimsstein, dunklen Schatten und einem sich verändernden Himmel macht aus jedem Winkel ein neues Bild. Wir sind sowohl zum Sonnenaufgang als auch zum Sonnenuntergang hier.
Salinas Grandes
Die Salinas Grandes auf 3.350 Metern sind einer jener Orte, die man erlebt haben muss. Die hexagonalen Salzstrukturen bieten endlose Möglichkeiten für Kompositionen – vom Weitwinkel bis zum abstrakten Detail. Wir übernachten hier im Zeltcamp mitten auf dem Salzsee. Die Lichtverschmutzung ist gleich null. Was nach Einbruch der Dunkelheit über uns erscheint, ist kein gewöhnlicher Sternenhimmel mehr – sofern es die Bedingungen erlauben, nützen wir die Nacht für Astrofotografie.
Vulkan Galán & Laguna Diamante
Der Galán gehört zu den größten Schildvulkanen der Welt – sein Krater misst 42 Kilometer im Durchmesser. Wir fahren auf den Rand dieser gewaltigen Caldera auf knapp 5.000 Metern und blicken hinunter auf die türkisfarbene Laguna Diamante auf 4.600 Metern. Im argentinischen Frühherbst versammeln sich hier über 19.000 Puna-Flamingos – rund ein Viertel der weltweiten Population dieser Art. Die Landschaft hat etwas Archaisches, das schwer zu beschreiben ist.
Serranía de Hornocal
Die Serranía de Hornocal ist eine Gebirgskette im Nordwesten Argentiniens, deren Gesteinsschichten in vierzehn verschiedenen Farben leuchten – Ocker, Weinrot, Grüngrau, Crème. Im tief stehenden Licht des Sonnenuntergangs entfaltet jede Schicht ihr volles Potential. Wer hier ein Teleobjektiv dabei hat, wird belohnt: die Kompressionseffekte zwischen den einzelnen Farbzonen erzeugen abstrakte Kompositionen, die kaum zu übertreffen sind.
14 Übernachtungen in Unterkünften verschiedener Kategorien inklusive Frühstück, sowie einmal Camping auf dem Salzsee
alle Ausflüge in privaten Pick-ups mit Fensterplatz gemäß unserer Reiseausschreibung
Betreuung durch einen professionellen Reise- und Naturfotografen
englischsprachige Reiseleitung vor Ort
alle Mahlzeiten gemäß Reisebeschreibung
Reise-Sicherungsschein gemäß deutschem Reiserecht
Anreise nach Salta
individuelle Reiseversicherungen (Reiserücktritt, Gepäck, Fotoausrüstung, etc.)
Trinkgelder
Zu dieser Fotoreise liegt uns noch keine Rückmeldung vor. Lesen Sie gerne das Feedback anderer Reisen.
Tag 1
Ankunft in Salta auf 1.152 Metern – der erste Schritt in eine andere Welt, auch wenn die Kolonialarchitektur der Stadt noch nichts davon verrät. Je nach Ankunftszeit bleibt Zeit für einen ersten Spaziergang durch die malerischen Gassen und einen Kaffee auf der zentralen Plaza. Beim gemeinsamen Abendessen lernen wir uns kennen und stimmen uns auf die kommenden zwei Wochen ein.
Wer schon einen Tag früher nach Salta anreisen möchte, um zu akklimatisieren, kann dies gerne tun. Wir reservieren die zusätzliche Nacht im Hotel für euch. Auch ein Stopover in Buenos Aires ist möglich.
Übernachtung:
Hotel Solar de la Plaza,
Salta
Tag 2
Wir verlassen Salta über den Camino de Cornisa – eine kurvenreiche Bergstraße, die uns durch die Yungas führt, jene grüne, feuchte Übergangswelt zwischen Tiefland und Hochgebirge, die schon ahnen lässt, wie dramatisch die Landschaft noch werden wird. Über Purmamarca, wo der Cerro de los Siete Colores zum ersten Mal auftaucht, geht es weiter zum Paseo de los Colorados. Hier machen wir unseren ersten richtigen Fotostopp: die ockerfarbenen, violetten und roten Gesteinsschichten im Abendlicht sind eine erste Kostprobe dessen, was uns in den nächsten Tagen erwartet. Breite Bildwinkel für die Gesamtkomposition, aber auch das Teleobjektiv lohnt sich hier – die Gesteinsstrukturen und Farbübergänge sind aus der Nähe ebenso faszinierend. Auf der Fahrt begegnen uns die ersten Vikunjas – schlanke, zimtfarbene Wildkamele, die in kleinen Familiengruppen durch die Hochebene ziehen und uns auf dieser Reise noch viele Male begleiten werden.
Übernachtung:
Patio Alto,
Tilcara
Tag 3
Wir erkunden heute die Quebrada de Humahuaca und ihre Umgebung. Das Fotografiemuseum in Huichaira, die schlichte Iglesia de Uquía und die Stadt Humahuaca selbst geben uns einen Eindruck von der Geschichte und Kultur dieser Region. Das eigentliche Highlight wartet am Nachmittag: die Fahrt hinauf zum Mirador de Hornocal, dem Cerro de los 14 Colores. Dieser Gebirgszug aus vierzehn verschiedenfarbigen Gesteinsschichten – Ocker, Weinrot, Grüngrau, Crème – ist eines der außergewöhnlichsten Fotomotive des argentinischen Nordwestens. Im tief stehenden Licht des Sonnenuntergangs entwickelt jede Schicht ihr volles Potential. Wer hier ein Teleobjektiv dabei hat, wird belohnt: die Kompressionseffekte zwischen den einzelnen Farbzonen erzeugen abstrakte Kompositionen, die kaum zu übertreffen sind.
Übernachtung:
Patio Alto,
Tilcara
Tag 4
Früh morgens sind wir zum Sonnenaufgang in Purmamarca. Das Licht trifft den Berg der sieben Farben direkt von der Seite. Es ist die ideale Stunde für Landschaftsfotografie. Nach dem Frühstück steigen wir auf in die Puna. Auf 3.350 Metern empfangen uns die Salinas Grandes: ein schier endloser Salzsee, dessen Oberfläche aus perfekten hexagonalen Polygonen besteht – wie ein riesiges Mosaik, das die Natur selbst gelegt hat. Zum Sonnenuntergang können sich hier dramatische Gewitterwolken am Horizont aufbauen, mit Blitzen, die sich im Salz spiegeln – ein Lichtspektakel der besonderen Art. Zieht das Gewitter ab, wartet die Nacht mit einem der klarsten Sternenhimmel, die man erleben kann. Wir nützen die Nacht für Astrofotografie – sofern es die Bedingungen erlauben.
Tag 5
Wer auf den Salinas Grandes übernachtet hat, weiß: den Sonnenaufgang schläft man nicht aus. Umgeben von dieser surrealen Weite, mit dem ersten warmen Licht auf dem Salz – das sind die Momente, für die wir hergekommen sind. Nach dem Frühstück brechen wir auf. Wir passieren San Antonio de los Cobres und das Viadukt Polvorilla auf 4.200 Metern – ein Brückenbauwerk aus der Frühzeit des 20. Jahrhunderts, das mitten im Nirgendwo aus der Erde ragt und die umliegenden Vulkangipfel als Kulisse hat. Unterwegs sind Vikunjas ständige Begleiter, und wer Glück hat, sieht den scheuen Andenfuchs, der sich gelegentlich neugierig ans Geschehen heranwagt. Über den Salar de Pocitos und die roten Lehmberge des Desierto del Diablo gelangen wir rechtzeitig zum Sonnenuntergang nach Tolar Grande. Das Farbspiel der Hochwüste zu dieser Stunde ist wieder einmal wie ein langsam abbrennendes Feuer.
Übernachtung:
Casa Andina,
Tolar Grande
Tag 6
Einer der längsten und eindrücklichsten Tage der Reise. Wir durchqueren den Salar de Arizaro – mit knapp 1.600 Quadratkilometern einer der größten Salzseen der Welt – und halten an der verlassenen Mine Casualidad. Lost-Place-Fotografie auf dem Altiplano: verwitterte Gebäude, Rost, absolute Stille, und dahinter die Vulkankette am Horizont. Dann geht es weiter hinauf zur Mina Julia auf 5.200 Metern, direkt an der chilenisch-argentinischen Grenze. Schwefelablagerungen tauchen die umliegenden Hänge in ein leuchtendes Gelb, der aktive Vulkan Astari blickt von der chilenischen Seite herüber. Den Sonnenuntergang erleben wir am Cono de Arita – jenem kegelförmigen Basaltberg, der wie eine geometrische Erfindung aus der flachen Salzwüste ragt. Was das letzte Licht des Tages hier anrichtet, ist schwer zu vergessen: der Schatten des Kegels zieht sich endlos lang über das weiße Salz, und die Umgebung leuchtet in einem Goldton, den man später auf dem Bildschirm kaum für real halten wird.
Übernachtung:
Casa Andina,
Tolar Grande
Tag 7
Ein etwas ruhigerer Tag in der Puna, was nicht bedeutet, dass es weniger fotogen wird. Wir besuchen die Ojos de Mar: geheimnisvolle Wasserlöcher inmitten des Salzes, in denen Stromatolithen wachsen – unter den ältesten Lebensformen der Erde. Dann führt uns die Route über den Salar de Arizaro zum Salar de Antofalla, dem längsten Salzsee Argentiniens. Die Laguna Verde leuchtet hier in einem Türkiston, der surreal wirkt vor dem Hintergrund der roten Bergketten. Das kleine Dorf Antofalla, in dem wir übernachten, ist eine der abgeschiedensten bewohnten Siedlungen des Landes. Kaum vierzig Menschen leben hier, am Rand der größten Salzwüste Argentiniens, direkt unter dem gleichnamigen Stratovulkan.
Übernachtung:
Casa de Altura,
Antofalla
Tag 8
Morgens spazieren wir zu den Ojos del Campo und den kleinen Lagunen im Salar, deren Farben im frühen Licht wie Aquarellmalerei wirken. An den Felsen rund um Botijuelas halten wir Ausschau nach Vizkachas – jenen pelzigen, hasenartigen Felsbewohnern, die mit ihrer kuschligen Erscheinung und ihrem neugierigen Blick zu den fotogensten Tieren der Puna gehören. Dann geht es weiter durch die einsame Hochebene: Botijuelas, ein Ort mit genau einem Einwohner und einer der schönsten Panoramaaussichten der Puna, und die farbige Quebrada del Diablo, die uns schließlich nach Antofagasta de la Sierra führt. Hinter jeder Bergkuppe hier eine neue Überraschung: andere Farben, andere Weiten, andere Stimmungen. Die Puna hat die Eigenschaft, einen immer wieder zu überrumpeln.
Übernachtung:
Hostería Pueblo del Sol,
Antofagasta de la Sierra
Tag 9
Heute steht einer der geologisch spektakulärsten Tage auf dem Programm. Über das Campo Las Tobas und den farbenprächtigen Cañón Las Tobas fahren wir hinauf auf den Rand der Caldera des Vulkans Galán – mit einem Kraterdurchmesser von 42 Kilometern eine der größten Calderen der Welt. Von hier oben, auf knapp 5.000 Metern, blickt man hinunter auf die Laguna Diamante auf 4.600 Metern: türkisfarbenes Wasser in einem Kessel aus erstarrtem Vulkangestein, umgeben von einer Stille, die fast körperlich zu spüren ist. Auf dem Fumarolenfeld daneben brodelt die Erde noch. Weiter führt uns die Route an den Flamingolagunen Pabellón und Cavi vorbei. Alle drei in der Puna vorkommenden Flamingoarten – Anden-, Chile- und Puna-Flamingo – sind hier anzutreffen. Wer den Blick in die Höhe richtet, kann außerdem Andenkondore entdecken, die mit ihrer gewaltigen Spannweite von bis zu drei Metern lautlos über dem Kraterrand kreisen. Schließlich erreichen wir das kleine Dorf El Peñón.
Tag 10
Noch vor der Dämmerung brechen wir auf zu den Dunas Blancas – schneeweißen Sanddünen, die im ersten Licht des Tages geradezu leuchten und wunderbare Möglichkeiten für Silhouetten und abstrakte Kompositionen bieten. Dann ins Schutzgebiet Campo de Piedra Pómez: bizarre Bimssteinformationen, geformt von Vulkanasche und Wind. Auf dem Weg dorthin streifen wir die Laguna Carachi Pampa, an deren Ufern Flamingos im flachen Wasser nach Nahrung stochern – bei Windstille spiegeln sie sich im türkisfarbenen Wasser und bieten so eine der schönsten Möglichkeiten für Tierfotografie auf dieser Reise. Nach einer Pause in El Peñón kehren wir am Nachmittag noch einmal zurück, um das Campo im Abendlicht zu erleben. Die Wolkenformationen hier können dramatisch sein – das Wechselspiel zwischen hellem Bimsstein, dunklen Schatten und einem sich verändernden Himmel macht aus jedem Winkel ein neues Bild. Das Abendessen wird vor Ort serviert.
Tag 11
Ein langer Fahrtag, der uns langsam aus der Höhe zurückbringt. Wir passieren Hualfín und Santa María, legen unterwegs Fotostopps ein und sind zum Sonnenuntergang bei den Los Colorados, bevor wir Cafayate auf 1.700 Metern erreichen. Die Luft trägt hier wieder spürbar mehr Sauerstoff. Nach Tagen in der kargen Einsamkeit der Puna wirkt das Weinland der Valles Calchaquíes fast üppig.
Übernachtung:
Wine Resort Viñas de Cafayate,
Cafayate
Tag 12
Wir durchqueren die Quebrada de las Flechas – eine Schlucht mit schroffen, schräg aufragenden Felsformationen, die so aussehen, als wären sie von einer riesigen Hand aus dem Boden gestoßen worden. Ein Fotostopp, der sich nicht vermeiden lässt. Weiter durch Molinos, eines der schönsten kolonialen Dörfer der Region, wo wir durch die Gassen schlendern und nach Motiven für Street- und Porträtfotografie suchen. Ein Blick in die traditionelle Poncho-Herstellung rundet den Tag ab, bevor wir Cachi erreichen.
Übernachtung:
Hotel El Cortijo,
Cachi
Tag 13
Der letzte Fahrtag führt uns durch den Nationalpark Los Cardones. Die Riesenkakteen, die hier auf der Recta del Tin Tin zu Tausenden stehen, wachsen nur wenige Zentimeter pro Jahr – was uns eine Vorstellung davon gibt, wie alt und wie geduldig diese Landschaft ist. Über den Piedra del Molino und die Cuesta del Obispo, mit ihren weiten Aussichten über die Voranden, gelangen wir durch die Quebrada de Escoipe zurück nach Salta. Hier schließt sich der Kreis. Beim Abschiedsabendessen lassen wir die Reise noch einmal Revue passieren – zwei Wochen Puna, die man so schnell nicht vergisst.
Übernachtung:
Hotel Solar de la Plaza,
Salta
Tag 14
Frühstück und Transfer zum Flughafen. Im Gepäck: viele Fotos aus einer der eindrücklichsten Landschaften Südamerikas.
Diese Fotoreise findet in Höhen von bis zu 5.200 Metern statt. Die Route ist bewusst so konzipiert, dass wir uns schrittweise akklimatisieren: von Salta auf 1.152 Metern bis zur Hochpuna.
Bitte sprecht eure mögliche Teilnahme zunächst mit eurem Hausarzt oder einem Kardiologen ab. Eine Teilnahme bei gesundheitlicher Beeinträchtigung des Herz-Kreislauf-Systems ist nicht möglich.
Fernab jeder Zivilisation, wo gewaltige Gletscher ins Meer kalben und die Stille nur vom Atem der Wale durchbrochen wird: Svalbard ist der Inbegriff ungezähmter Wildnis. Mit unserer Segelyacht gleiten wir lautlos durch eisige Fjorde, immer auf der Pirsch nach dem perfekten Moment – dem Eisbären am Horizont, dem dramatischen Licht der Arktis, der Magie einer Welt ungezähmter Wildnis.
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Die Antarktis zählt zu den eindrucksvollsten Landschaften unseres Planeten. Diese kleine Fotoexpedition mit maximal 16 Teilnehmern verbindet intensive Naturerlebnisse, viel Zeit für Fotografie und den besonderen Charakter einer echten Expeditionsreise. Durch das Fly&Fly-Format ab Punta Arenas verbringen wir mehr Zeit in der Antarktis selbst und umgehen die Drake Passage.
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