Traumhafte Konditionen auf unserer Patagonien-Expedition 2017 (Bericht mit Bildern)

By on 22.05.2017. Posted in .

Im April fand die vierte Patagonien-Fotoreise von Zoom-Expeditions statt. Wie immer haben wir den patagonischen Herbst als Reisezeit gewählt. Zu dieser Jahreszeit ist das Licht einfach am schönsten und es ist logistisch möglich jeden Tag den Sonnenaufgang- und -untergang mitzunehmen. Natürlich kommt diese Strategie nicht gerade einem Erholungsurlaub gleich. Die Belohnung für diesen Einsatz ist jedoch groß: viele unvergessliche Momente bei besten Fotobedingungen. Das konnten alle Teilnehmer am Ende bestätigen.

Sonnenaufgang am Paine Massiv. Die Linsenwolken sieht man im Torres del Paine NP häufig. Sie verleihen den Landschaftsbildern das gewisse etwas.

Sonnenaufgang am Paine Massiv. Die Linsenwolken sieht man im Torres del Paine NP häufig. Sie verleihen den Landschaftsbildern das gewisse etwas.

Natürlich hatten wir auch wieder einmal großes Glück mit den äußeren Bedingungen. Der Gruppe sind dadurch viele tolle Panoramaaufnahmen gelungen. Das Fitz-Roy-Massiv, welches den argentinischen Teil unserer Tour um El Chaltén dominierte, zeigte sich uns viele Male unverhüllt von unterschiedlichen Standpunkten, genauso wie die Bergkette im Torres del Paine Nationalpark. Nachdem mir unser Guide Leo erzählte, dass der Fitz Roy im Vormonat fast komplett hinter Wolken verharrte, wurde mir erstmals bewusst wie glücklich wir uns schätzen konnten. Aber dazu später mehr.

Drei argentinische Nationalhelden winken von einem Dach in La Boca in Buenos Aires. (Carlos Gardel, Evita Peron und Diego Maradona)

Drei argentinische Nationalhelden winken von einem Balkon in La Boca in Buenos Aires. (Carlos Gardel, Evita Peron und Diego Maradona)

Zunächst hatten wir einen ganzen Tag um Buenos Aires zu erkunden. Von diesem kurzen Stopover blieb vor allem das schöne Nachmittagslicht in La Boca, der prachtvolle Friedhof La Recoleta und nicht zuletzt das erste richtig gute argentinische Steak in Erinnerung. Die beiden ersten Nächte auf patagonischem Boden verbrachten wir dann auf einer Estancia bei El Calafate. Auf dieser Schaffarm konnte man einen Einblick in das Leben der Gauchos bekommen, denn neben der Beherbergung von Gästen läuft hier der Betrieb ganz normal weiter. Patagonien hat ein vielfaches mehr an Schafen als an Einwohnern und die Viehzucht wird auf den riesigen Ländereien nach wie vor von den Cowboys Südamerikas organisiert. Wir konnten hier den Gauchos bei einem improvisierten Kräftemessen auf dem Pferd zuschauen und sie beim Lasso schwingen und beim Schafe scheren fotografieren. Solche Motive bekommt man sonst nur sehr schwer vor die Kamera. So hat sich der Aufenthalt schnell gelohnt.

Ein Gaucho auf der Estancia posiert für die Fotografen. :)

Ein Gaucho auf der Estancia posiert für die Fotografen. :)

Die Estancia war auch unsere Ausgangsbasis für den Ausflug zum Perito Moreno Gletscher, den wohl bekanntesten Gletscher Südamerikas. Er ist ein Ausläufer des südlichen patagonischen Eisfeldes, welches nach der Antarktis und Grönland das drittgrößte zusammenhängende Eisfeld der Welt bildet. Die schiere Größe der Eismasse versetzt mich immer wieder in Erstaunen. Wir hatten einen sonnigen Tag erwischt und so machte die Wanderung auf den weitläufig angelegten Holzstegen besonders großen Spaß. Vorher hatten wir uns dem Gletscher auf einer Schiffsfahrt genähert, sodass wir ihn von allen erdenklichen Standpunkten fotografieren konnten. Drohnenflüge sind allerdings nicht erlaubt.

Auch das Grummeln kalbender Gletscher konnten wir hier am Perito Moreno erleben sowie den darauf folgenden Eisabbruch fotografieren. Ein rundum gelungener Besuch. Leider handelt es sich nicht um das sprichwörtlich ewige Eis. Auch in Patagonien schrumpfen die Eismassen aufgrund der Klimaerwärmung zusammen. Der Perito Moreno genießt allerdings noch einen Sonderstatus, denn das Eis, welches von hinten nachrückt, kann die Abgänge im vorderen Teil bislang kompensieren. Leo erzählte mir später jedoch viele der Gletscher um El Chaltén sind seit seiner Ankunft vor zehn Jahren schon sehr stark geschrumpft. Diese Entwicklung ist nicht umkehrbar und das Verschwinden weiter Teile des Inlandseises vermutlich kaum noch zu verhindern.

Unsere Gruppe vor dem Perito Moreno Gletscher im Nationalpark Los Glaciares (Argentinien).

Unsere Gruppe vor dem Perito Moreno Gletscher im Nationalpark Los Glaciares (Argentinien).

Zum Zeitpunkt unseres Besuches am Perito Moreno hatte uns bereits die Nachricht über einen groß angelegten Generalstreik in Argentinien erreicht. Leo gelang es zum Glück die folgende Übernachtung bereits an unseren nächsten Aufenthaltsort nach El Chaltén zu verlegen, sodass sich unser Aufenthalt auf der Estancia um einen Tag verkürzte. So konnten wir die Straßensperren am nächsten Tag umgehen und hatten einen Extra-Tag am Fuße des Fitz-Roy-Massivs. Das Schöne an dem Örtchen El Chaltén ist nämlich, dass man hier von überall einen wunderbaren Blick auf das berühmte Bergmassiv hat (wolkenloser Himmel vorausgesetzt). Letzteres kann man in den Bergwelten natürlich niemals garantieren. Umso schöner waren die Erlebnisse der folgenden Tage, denn der Wettergott zeigte sich einsichtig. :)

Sonnenaufgang am Fitz-Roy-Massiv. Diese Momente kann man nicht planen, aber man kann dafür sorgen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, wenn sie passieren könnten. Nach wenigen Minuten ist der Zauber vorbei. Dieser Moment war magisch und unvergesslich.

Sonnenaufgang am Fitz-Roy-Massiv. Diese Momente kann man nicht planen, aber man kann dafür sorgen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, wenn sie passieren könnten. Nach wenigen Minuten ist der Zauber vorbei. Dieser Moment war magisch und unvergesslich.

Nach einigen denkwürdigen Momenten ging es schließlich wieder zurück nach El Calafate und von dort weiter zum nächsten Höhepunkt dieser Fotoreise, dem Nationalpark Torres del Paine im chilenischen Teil Patagoniens. Unterwegs besuchten wir noch die außerirdischen Landschaften von La Leona. Es handelt sich dabei um einen sogenannten versteinerten Wald, auch wenn die Landschaft dann doch eher an Wüsten und andere Planeten erinnert. Diese Kargheit und die Gesteinsformationen sind aber durchaus reizvoll.

Ein letzter Blick zurück auf der Weiterfahrt von El Chaltén nach El Calafate. Für uns natürlich Grund genug noch einmal anzuhalten und ein Panorama zu machen. Das wechselnde Licht auf der Cordillera wird niemals langweilig.

Ein letzter Blick zurück auf der Weiterfahrt von El Chaltén nach El Calafate. Für uns war dieser Anblick natürlich Grund genug noch einmal anzuhalten und ein Panorama zu machen. Das stetig wechselnde Licht auf der Cordillera könnte man endlos beobachten und es würde niemals langweilig.

Nun zeigte sich auch mal wieder, dass das Wetter in Patagonien nach seinen eigenen Regeln spielt. Eine vielbeachtete Wetterseite, die um El Chaltén noch recht verlässliche Prognosen stellte, zeigte mir für unseren Aufenthalt auf der anderen Seite der Grenze eher schlechte Bedingungen an, sodass ich mir schon etwas Sorgen machte. Aufgrund der Topographie der Region machte dieses Szenario durchaus Sinn, denn der argentinische Teil Patagoniens ist wesentlich trockener, da die Anden hier als Barriere gegen Schlechtwetterfronten wirken. Am Grenzübergang hat es dann auch tatsächlich zu regnen begonnen. Hier trafen wir auf unseren Guide Jürgen, mit dem wir die nächsten Tage in Chile verbringen sollten. Nach unserer Ankunft im Nationalpark und auf dem Weg dorthin sah das Wetter allerdings schon wieder ganz anders aus. Die nächsten Tage hatten wir durchweg traumhafte Bedingungen, denn auch der berüchtigte patagonische Wind hielt sich zumeist in Grenzen.

Dir Gruppe bahnt sich ihren Weg durch den "versteinerten Wald" von La Leona.

Die Gruppe bahnt sich ihren Weg durch den „versteinerten Wald“ von La Leona.

Guanaco im NP Torres del Paine

Guanaco im NP Torres del Paine.

Das erste große Highlight erwartete uns gleich am ersten Abend. Nach der langen Fahrt von El Calafate haben wir uns zum Sonnenuntergang noch einmal aufgerafft und an einen Ort begeben, an dem man mit etwas Glück einem Puma begegnen kann. Wirklich gerechnet habe ich damit natürlich nicht. Leo hatte in seinen zehn Jahren als Bergführer und Guide um El Chaltén nur zwei Puma Sichtungen. Die Chancen im NP Torres del Paine sind zwar insgesamt größer. Natürlich braucht man aber trotzdem das nötige Quentchen Glück. Da es sich hier aber auch um einen landschaftlich sehr reizvollen Ort handelte, an dem man mit Sicherheit große Guanacoherden fotografieren kann, war ein Besuch in jedem Fall lohnenswert. Als die Dämmerung schließlich hereinbrach haben zwei Teilnehmer und unser Guide Jürgen dann auch tatsächlich einen Puma entdeckt. Aufgrund der einbrechenden Dämmerung und seiner guten Tarnung haben sie ihn jedoch schnell wieder aus den Augen verloren. Auf unserem Weg zurück zum Bus trauten wir dann unseren Augen kaum. Die Wildkatze hatte es sich unweit des Weges im Gras gemütlich gemacht und ließ sich durch unsere Anwesenheit auch nicht weiter stören. Diesen Moment wird sicher niemand so schnell vergessen.

In der Dämmerung sind wir tatsächlich auf einen Puma gestoßen. Da kommt es einem sehr gelegen, wenn ein Teilnehmer ein Stativ mit auf die Wanderung genommen hat. :)

In der Dämmerung sind wir tatsächlich auf einen Puma gestoßen. Da kommt es einem dann doch sehr gelegen, wenn ein Teilnehmer sein Stativ mit auf die Wanderung genommen hat. Vielen Dank für´s ausleihen, Sven! ;)

Die folgenden Tage im Nationalpark ließen keine Wünsche offen. Das Licht zu dieser Jahreszeit ist einfach magisch und wir hatten viele Gelegenheiten es einzufangen. Selbst der Almirante Nieto Gipfel war einen Tag lang ohne Wolkendecke sichtbar. Da fehlte einem fast ein bisschen die sonst übliche Dramatik der patagonischen Wolkenformationen. Wie immer fiel der Abschied aus diesem wundervollen Nationalpark sehr schwer. Einige unvergessliche Sonnenauf- und -untergänge später, hieß es also Abschied nehmen, denn der abschließende Höhepunkt sollte ja noch folgen. Nach einer Überlandfahrt nach Punta Arenas, die durch die Pampa Patagoniens geprägt ist und an jeder Menge Schafe und Greifvögel vorbeiführt, stand ja noch die Walbeobachtung auf dem Programm.

Die Cordillera Paine spiegelt sich bei Sonnenaufgang im Pehoe See. Ein Fotografentraum.

Die Cordillera Paine spiegelt sich bei Sonnenaufgang im Pehoe See. Ein Fotografentraum.

Um zum Sommerquartier dieser Buckelwal-Population zu gelangen, muss man jedoch zunächst durch die berüchtigten Kanäle der Magellanstraße kommen. Da unser Schiff eher einer Nussschale gleichkam, traf es sich ganz gut, dass wir erneut Glück mit dem Wetter hatten. Ein sonniger Tag und ruhige Gewässer machten die Überfahrt zu einem Kinderspiel. In diesen Gewässern ist man nun wirklich sehr abgelegen, denn nicht viele Menschen verschlägt es hierhin. Andere Schiffe sieht man jedenfalls keine mehr und die Inseln und Ländereien sind von Menschen gänzlich unbewohnt. Die Ausnahme bildete nur unser Tagesziel, die Isla Carlos III. Hierhin hat es vor 20 Jahren den Walforscher Juan verschlagen, der seither in den Sommermonaten die Walpopulation mit seinem kleinen Team erforscht. Nach Ankunft auf der Insel hatten wir dann zunächst ein ganz unverhofftes Highlight, denn ein wolkenloser Himmel ist hier auch nicht ganz alltäglich. Also ging es nach dem Abendessen schnell noch mal raus zum Sterne fotografieren, kurz bevor sich der Vollmond blicken ließ…

Wunderschönes Abendlicht nach unserer Ankunft auf der Isla Carlos III.

Wunderschönes Abendlicht nach unserer Ankunft auf der Isla Carlos III.

Der Folgetag stand dann ganz im Zeichen der Walbeobachtung. Der Biologe an Bord konnte die Exemplare an ihren Fluken (Schwanzflossen) eindeutig identifizieren, denn sie sind alle registriert und haben auch ihre eigenen Namen. Es ist schon erstaunlich wie individuell die Fluken aussehen und somit auch für Laien leicht zu unterscheiden sind. Siebenundzwanzig verschiedene Individuen konnten gesichtet werden. Es ist eine eher kleine Buckelwal Gruppe, die Jahr für Jahr hier den Sommer verbringt um sich zu nähren. Die große Mehrzahl verbringt diese Zeit im Polarmeer. Für uns waren es auf jeden Fall ausreichend Exemplare um das obligatorische Flukenfoto zu schießen. Die eher seltenen Sprünge wurden leider etwas zu weit weg zelebriert. Selbst diese Gruppe konnte dann doch auch nicht alles haben. :) Der Besuch des Gletschers Santa Ines bildete schließlich den Abschluss eines ganztägigen Schiffsausfluges, dem letzten großen Höhepunkt dieser Fotoreise. Auf der Rückfahrt nach Punta Arenas am nächsten Tag zeigte sich das Meer dann etwas unruhiger, es gab jedoch keine Seekranken zu beklagen. :) Nach einem schönen Abschlussabend in der Zivilisation mit leckerem Essen und Pisco Sour ging es dann am nächsten Tag von Punta Arenas über Santiago de Chile zurück in die Heimat.

Buckelwal kurz vor dem Abtauchen. An den Schwanzflossen (Fluken), kann man die unterschiedlichen Individuen eindeutig identifizieren, denn sie unterscheiden sich deutlich von denen seiner Artgenossen.

Buckelwal kurz vor dem Abtauchen. An den Schwanzflossen (Fluken), kann man die unterschiedlichen Individuen eindeutig identifizieren, denn sie unterscheiden sich deutlich von denen ihrer Artgenossen.

An dieser Stelle noch einmal ein großer Dank an alle Teilnehmer und auch an unsere unermüdlichen lokalen Guides Jürgen und Leo! Sie haben uns perfekt betreut und zeigten mal wieder wie wichtig es ist vor Ort in guten Händen zu sein. Wir sehen uns im nächsten Jahr wieder! 😉

Nachfolgend noch einige weitere Impressionen dieser Fotoreise:

Gletschereis am Perito Moreno. Die Strukturen sind faszinierend und sorgen dafür, dass die Kamera heißläuft.

Gletschereis am Perito Moreno. Die Strukturen sind faszinierend und es gibt durch die weit angelegten Wege ständig neue Perspektiven zu entdecken.

Patagonische Landschaft bei El Calafate im Morgenlicht. Man beachte die Kühe als Referenz für die Größenverhältnisse. Die Weiter der Landschaft ist einfach großartig und bei diesem Licht umso mehr.

Patagonische Landschaft bei El Calafate im Morgenlicht. Man beachte die Kühe als Referenz für die Größenverhältnisse. Die Weite der Landschaft ist einfach großartig und bei diesem Licht umso mehr.

Wasserfall bei El Chaltén. Wie man sieht hat es mit den Herbstfarben dieses mal nicht ganz geklappt. Die Natur war etwas später dran und hat die Farben des Herbstes nur hier und da angedeutet.

Wasserfall bei El Chaltén. Wie man sieht hat es mit den Herbstfarben dieses mal nicht ganz geklappt. Die Natur war etwas später dran als üblich und hat die Farben des Herbstes hier und da leider nur angedeutet.

Surreale Lichtstimmung morgens bei El Chaltén. Die Magie war förmlich spürbar.

Surreale Lichtstimmung morgens bei El Chaltén. Die Magie war förmlich spürbar.

Fotograf bei der Arbeit. :)

Fotograf bei der Arbeit. :)

Unser Guide Jürgen, von unserer Gruppe liebevoll Jesus getauft, auf der Ausschau nach Wildlife.

Unser Guide Jürgen, von unserer Gruppe liebevoll „Jesus“ getauft, auf der Ausschau nach Wildlife.

Der Herr der Lüfte (Torres del Paine NP)

Der Herr der Lüfte (Torres del Paine NP)

Ein Guanaco, wie alle seiner Artgenossen immer wachsam, denn Pumas gibt es hier ja auch noch.

Ein Guanaco, wie alle seiner Artgenossen immer wachsam, denn Pumas gibt es hier ja auch noch.

Wie man hier sieht besteht aber eine gewisse Toleranz was Menschen betrifft. Mit entsprechendem Sicherheitsabstand...

Wie man hier sieht besteht aber eine gewisse Toleranz was Menschen betrifft. Mit entsprechendem Sicherheitsabstand…

Dann ist auch eine kurze Unterhaltung möglich...

Dann ist auch mal eine kurze Unterhaltung möglich… :)

Besonders schön ist es natürlich, wenn man sie auch noch vor traumhafter Kulisse abbilden kann. Im Hintergrund die berühmten Torres Türme, die Namensgeber des Nationalparks.

Besonders schön ist es natürlich, wenn man die Guanacos auch noch vor traumhafter Kulisse abbilden kann. Im Hintergrund die berühmten Torres Türme, die Namensgeber des Nationalparks.

Karakara im NP Torres de Paine.

Karakara im NP Torres del Paine.

Morgenlicht am Grey Gletscher (NP Torres del Paine)

Morgenlicht am Grey Gletscher (NP Torres del Paine)

Bergkulisse (NP Torres del Paine)

Bergkulisse (NP Torres del Paine)

Grey Gletscher. Man kann hier schön sehen, wie das Gestein vom Gletscher geformt wurde.

Grey Gletscher. Man kann hier schön sehen, wie das Gestein vom Gletscher geformt wurde.

Gletschereis. Eignet sich auch gut für Pisco Sour wie meine Gruppe weiß. ;)

Gletschereis. Eignet sich auch gut für Pisco Sour wie meine Gruppe zu berichten weiß. ;)

Die Cuernos del Paine (Hörner).

Die Cuernos del Paine (Hörner).

Patagonia Still Life.

Patagonia Still Life.

Verbrannte Bäume und die Cuernos del Paine.

Auch im Mittagslicht finden sich schöne Motive: Verbrannte Bäume und die Cuernos del Paine.

Guanaco im Abendlicht (Torres del Paine).

Guanaco im Abendlicht (Torres del Paine).

Unser Schiff für die Walbeobachtung ankert vor der Isla Carlos III.

Unser Schiff für die Walbeobachtung ankert vor der Isla Carlos III.

Die Milchstraße, fotografiert am Ende der Welt...

Die Milchstraße, kurz bevor der Vollmond direkt unterhalb zum Vorschein kam. (Isla Carlos III)

Der Santa Ines Gletscher.

Der Santa Ines Gletscher am Ende der Welt.

Aufzeichnungen zu den Walen der örtlichen Population. an den Schwanzflossen sind sie gut zu identifizieren.

Aufzeichnungen eines Biologen zu den Walen der örtlichen Population. An den Schwanzflossen sind sie gut zu identifizieren.

Seelöwenkolonie.

Seelöwenkolonie. Der Geruch und die Geräuschkulisse fehlen hier leider…

Zurück in der Zivilisation werden wir von einem Regenbogen empfangen...

Zurück in der Zivilisation werden wir von einem Regenbogen empfangen…