Patagonien + Walbeobachtung – April 2018

    Im Verlauf unserer Patagonien-Expedition werden wir intensiv in den weltbekannten Nationalparks Torres del Paine (Chile) und Los Glaciares (Argentinien) fotografieren. Dafür begeben wir uns zu den schönsten Tageszeiten zu sorgfältig ausgewählten Foto-Spots damit Sie optimale Bedingungen vorfinden. Wer zusätzlich noch gerne per Schiff auf Entdeckungstour gehen möchte, der begleitet uns im Anschluss an das Landprogramm auf eine dreitägige Expedition, bei der wir uns auf der Magellanstraße auf die Spur der Buckelwale begeben, um sie aus unmittelbarer Nähe zu beobachten (optional). Weitere Höhepunkte dieser Fotoexpedition sind die legendären Bergspitzen Fitz Roy und Cerro Torre in Argentinien sowie die Cuernos del Paine und die Torres Türme in Chile. Wir werden diese Bergformationen von verschiedenen Standorten und zu unterschiedlichen Tageszeiten fotografieren. Das ständig wechselnde Wetter der Region garantiert uns dramatische Landschaftsaufnahmen und beeindruckende Lichtsituationen. Neben den Bergen und der patagonischen Steppe erwarten uns außerdem mächtige kalbende Gletscher, traumhafte Lagunen und eine artenreiche Tierwelt. So können Sie neben Buckelwalen und Seelöwen mit Sicherheit auch Kondore, Guanakos, Füchse und Nandus in freier Wildbahn beobachten und mit viel Glück bekommen wir vielleicht auch einen Puma vor die Linse. Während unseres Aufenthaltes auf einer echten Estancia lernen Sie außerdem das Leben der Gauchos kennen. Nicht zuletzt sind wir auch an Orten unterwegs, in denen es kaum Lichtverschmutzung gibt und wo man deshalb bei wolkenlosem Himmel wunderbar die Sterne vor toller Kulisse ablichten kann.

    Reiseverlauf

    Tag 1: Flug von Frankfurt nach Buenos Aires.

    Buenos Aires

    Im La Boca verehrt man diese drei Nationalhelden: Carlos Gardel, Evita Person und Diego Maradona

    Im Stadtteil La Boca in Buenos Aires.

    Tag 2: Ankunft in Buenos Aires und Transfer zum Hotel. Auf einer halbtägigen Fototour entdecken Sie die Höhepunkte der attraktiven und lebendigen Hauptstadt Argentiniens. Die Metropole gilt als das Paris von Südamerika und der Erstbesucher wird sich dessen aufgrund der Architektur sehr schnell bewusst. Vor allem im Zentrum und um die Prachtstraße Avenida de Mayo deuten die Gebäude auf eine glorreiche Vergangenheit hin. Wir besuchen die Plaza de Mayo, an deren Flanken sich das Regierungsgebäude Casa Rosada, die Kathedrale sowie das Stadthaus befinden. Außerdem fotografieren wir im Recoleta-Friedhof, einem Monumentalfriedhof sehr spezieller Bauart. Durch das Tango-Quartier San Telmo geht es weiter nach La Boca, das für seine bunten Blechhäuser berühmt ist. La Boca beherbergt auch den ältesten Hafen von Buenos Aires, in welchem seinerzeit die vielen italienischen Einwanderer ankamen. Nach unserer Rückkehr zum Hotel am Abend gehen wir gemeinsam in ein Restaurant wo die Fleischesser ihr erstes richtig gutes argentinisches Rindersteak genießen können. Übernachtung in Buenos Aires im Hotel Argenta Tower.

    Buenos Aires – El Calafate El Chaltén (F)

    Sonnenaufgang am Fitz-Roy-Massiv. Diese Momente kann man nicht planen, aber man kann dafür sorgen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, wenn sie passieren könnten. Nach wenigen Minuten ist der Zauber vorbei. Dieser Moment war magisch und unvergesslich.

    Sonnenaufgang am Fitz-Roy-Massiv.

    Tag 3: Ein Inlandsflug bringt uns bis zum südlichen Ende Argentiniens. Nach Ankunft fahren wir weiter in den nördlichen Teil des Nationalparks Los Glaciares, wo eines der schönsten Naturparadiese Südamerikas liegt, das Fitz Roy Massiv. Bis zu 3400 Meter hoch ragen die vereisten Granitzinnen in den Himmel. Geadelt mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad für Bergsteiger bieten sich fantastische Motive für jeden Fotografen. Es ist ein Paradies für Bergsteiger und Naturliebhaber.

    Unterwegs dorthin werden wir das schöne Licht genießen und verschiedene Stopps einlegen um die wunderbare Atmosphäre der patagonischen Steppe aufzusaugen. Das Farbspiel ist einmalig. Am Nachmittag/Abend begeben wir uns für zwei Stunden zu verschiedenen Foto-Spots um während des Sonnenuntergangs zu fotografieren. Übernachtung in Chaltén in der Hostería Senderos.

    El Chaltén (F/L)

    Surreale Lichtstimmung morgens bei El Chaltén. Die Magie war förmlich spürbar.

    Lichtstimmung morgens bei El Chaltén.

    Tag 4: An den folgenden beiden Tagen begeben wir uns an verschiedene Standorte von denen wir besonders schöne Panoramaaufnahmen der beiden Bergmassive Fitz Roy und Cerro Torre ablichten können. Dabei sind einige leichtere Wanderungen vorgesehen, die jedoch keine extremen Anforderungen stellen und von jedem bewältigt werden können, der körperlich fit ist. Wir werden intensiv fotografieren und uns zu den Zeiten mit den besten Lichtbedingungen auf Tour begeben. Den genauen Verlauf werden wir flexibel vor Ort festlegen um auf die aktuellen Wetterbedingungen und die Bedürfnisse der Gruppe einzugehen. Mögliche Tagesziele heute sind der Lago del Desierto und sowie einige Foto-Spots in der Nähe von El Chaltén. Übernachtung in der Hostería Senderos.

    El Chaltén – Fitz Roy – Cerro Torre (F/L)

    Tag 5: Die traumhaften Bergwelten um El Chaltén im besten Licht zu fotografieren ist auch heute unser Ziel. Dafür machen wir uns bereits vor Sonnenaufgang auf den Weg und werden auch die Abendsonne nicht verpassen. Um größtmögliche Flexibilität zu wahren entscheiden wir erst vor Ort mit der Gruppe wo heute für uns die besten Foto-Spots liegen. Übernachtung in der Hostería Senderos.

    El Chaltén – Bosque Petrificado “La Leona” – El Calafate (F/L/A)

    Wie auf einem anderen Planeten. Eine unserer Gruppen bei La Leona.

    Wie auf einem anderen Planeten. La Leona.

    Tag 6: Heute fahren wir zurück in Richtung El Calafate. Unterwegs zeigen sich herrliche Motive der unendlichen Weite der Landschaft, der Einsamkeit sowie der Gegenwart des Windes. Hier gibt es ein Vielfaches mehr Schafe und Rinder als Menschen. Wir werden wieder einige Foto-Stopps einlegen um die unendlich anmutende patagonischen Steppe zu fotografieren. Außerdem besuchen wir unterwegs den versteinerten Wald “La Leona”. Die Landschaft wirkt außerirdisch und die versteinerten Stämme der Araukarien sind bis zu 70 Millionen Jahre alt. Es handelt sich um einen sehr außergewöhnlichen Ort, der sich an einer tiefen Schlucht befindet.

    Im Anschluss fahren wir weiter zu unserem Tagesziel, der Estancia Nibepo Aike. Die Estancia befindet sich innerhalb des Nationalparks Los Glaciares auf halber Strecke zum Perito Moreno Gletscher und verkörpert den typischen patagonischen Architekturstil. Die ursprünglich exklusiv zur Schafzucht verwendete Ranch ist mittlerweile besonders renomiert auf dem Gebiet der Rinderzucht (Hereford-Rind). Neben dem authentischen Flair der Estancia können wir außerdem den Ausblick auf die Andencordillera genießen. Der Anblick patagonischer Gauchos ist hier nicht ungewöhnlich und bietet tolle Fotomotive. Übernachtung auf der Estancia inklusive Vollpension.

    Perito Moreno Gletscher – NP Los Glaciares (VP)

    Unsere Gruppe vor dem Perito Moreno Gletscher im Nationalpark Los Glaciares (Argentinien).

    Unsere 2017er Gruppe vor dem Perito Moreno Gletscher im Nationalpark Los Glaciares.

    Tag 7: Heute erleben wir das nächste Highlight unserer Tour, den riesigen Perito Moreno Gletscher. Wir werden früh starten um zu den ersten zu gehören die das Areal betreten. Der Gletscher gehört zum argentinischen Teil des südlichen Eisfeldes, das mit seinen enormen Eismassen riesige Flächen bedeckt. Auf Holzstegen haben wir die Gelegenheit, dieses Naturwunder aus verschiedenen Blickwinkeln zu fotografieren. Mit etwas Glück können wir beobachten wie Eissäulen aus dem Gletscher brechen und donnernd in den Lago Argentino stürzen. Mit Zeit und Muße genießen wir diesen Ort. Am Nachmittag kehren wir zurück auf die Estancia um noch etwas über das Leben auf der Ranch zu erfahren. Übernachtung auf der Estancia Nibepo Aike inklusive Vollpension.

    Estancia Nibepo Aike / Ranchleben / Workshop (VP)

    Tag 8: Wir haben den ganzen Tag Zeit das Leben auf der Estancia zu fotografieren und einen ersten Foto-Workshop abzuhalten. Dabei werden wir unsere ersten Bilder sichten, über Bildgestaltung sprechen und über die Bildbearbeitung in Photoshop Lightroom. Übernachtung auf der Estancia Nibepo Aike inklusive Vollpension.

    Estancia Nibepo Aike – NP Torres del Paine (F)

    Das Paine Massiv spiegelt sich im Pehoe See.

    Das Paine Massiv spiegelt sich im Pehoe See.

    Tag 9: Wir kehren Argentinien schweren Herzens den Rücken und begeben uns zum nächsten Höhepunkt dieser Fotoreise, dem weltbekannten Nationalpark Torres del Paine auf der chilenischen Seite der Anden. An der Grenze wechseln wir die Fahrzeuge und fahren weiter über Schotterpisten und eine extrem schmale Brücke bis zu unserer herrlich gelegenen Unterkunft.

    Am Nachmittag und Abend haben wir die Gelegenheit zum Rundgang und zum Fotografieren in der Umgebung. Bei passendem Wetter und Licht sind die berühmten Türme der Torres Spitzen klar erkennbar. Übernachtung im Hotel Las Torres.

    Nationalpark Torres del Paine (F/L)

    Tag 10: Heute stehen uns verschiedene Optionen zur Verfügung, die wir kurzfristig gegeneinander abwägen werden. Das Tagesprogramm ist vom Wetter abhängig und die Aktivitäten werden zusammen mit dem Fotocoach, der örtlichen Reiseleitung und den Teilnehmern geplant. Natürlich nutzen wir unsere Zeit vor Ort bestmöglich aus und begeben uns zu den für diesen Tag erfolgversprechendsten Foto-Spots. Unser Guide und der Fahrer stehen uns während des gesamten Tages zur Verfügung. Übernachtung im Hotel Las Torres.

    Nationalpark Torres del Paine (F/L)

    Guanaco im NP Torres del Paine

    Guanaco im NP Torres del Paine.

    Tag 11: Nach dem Frühstück brechen wir auf zum Schiffsableger Pudeto am Lago Pehoe. Auf dem Weg werden wir sicher diverse Fotostopps einlegen um die wilden Guanakos mit der Kamera „einzufangen“ oder einige schöne Panoramas zu machen. Wir überqueren den See mit dem Schiff und genießen den Ausblick. Anschließend beginnen wir unsere Wanderung zum Grey Gletscher (ca. 4 Stunden). Es ist ein wunderschöner Abschnitt des Nationalparks, der herrliche Ausblicke bietet. Der Wanderweg führt zum Aussichtspunkt auf den Grey Gletscher an der Westseite des Paine-Massivs mit tollen Ausblicken auf den gleichnamigen See und die umliegenden Berge. Unterwegs bieten verschiedene Aussichtspunkte unterschiedliche Perspektiven. Durch den Lengawald erreichen wir schließlich unser Tagesziel, den Hauptaussichtspunkt. Der Grey-Gletscher liegt nun genau vor uns.

    Das Hauptgepäck wird von unserem Fahrer im Fahrzeug verwahrt und nur mit leichtem Gepäck begeben wir uns auf diese Wanderung. Übernachtung in Sichtweite des Grey Gletschers im Refugio Lago Grey (Mehrbettzimmer).

    Nationalpark Torres del Paine

    Morgens am Grey Gletscher im NP Torres del Paine.

    Morgens am Grey Gletscher im NP Torres del Paine.

    Tag 12: Den Morgen nutzen wir zunächst um den Grey Gletscher während des Sonnenaufgangs zu fotografieren. Für den Nachmittag ist eine Bootsexkursion auf dem Grey-See vorgesehen. Der Katamaran wird die Gruppe vom Refugio abholen und bei einer Fahrt entlang der Gletscherwand werden sich auf jeden Fall fantastische Fotomotive bieten.

    Die Bootsexkursion führt uns ganz nah an den größten Gletscher des Nationalparks. Der Grey-Gletscher ist an seiner Front, die durch eine Insel geteilt wird, etwa 30 m hoch und 6 km breit. Größere und kleine Eisstücke brechen regelmäßig an der Front ab, fallen mit lautem Geräusch ins Wasser des Sees und schmücken ihn mit schwimmenden Eisbergen. Die Bootsfahrt beginnt am Refugio Grey mit einer Fahrt an schillernd-blauen Eisbergen vorbei auf den Gletscher zu. Anschließend geht es weiter bis zum Anleger auf der anderen Seite des Sees. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum Hotel Lago Grey, wo wir auch übernachten werden. Am Nachmittag haben wir dann noch etwas Zeit den tollen Ausblick auf das Paine Massiv zu genießen und rund um das Hotel zu fotografieren.

    Achtung: Die Bootsexkursion auf dem Grey-See ist wetterabhängig. Falls sie an diesem Tag nicht stattfinden kann, wandern wir dieselbe Strecke des Vortages zurück bis zum Pehoe Sektor und nehmen wieder den Bootstransfer über den gleichnamigen See. Die Hostería Lago Grey erreichen wir dann mit einem privaten Transfer.

    Nationalpark Torres del Paine – Puerto Natales (F)

    Die Cordillera Paine im Abendlicht.

    Die Cordillera Paine im Abendlicht.

    Tag 13: Wir verbringen einen weiteren Tag in der wilden Natur des Nationalparks und genießen wunderbare Ausblicke auf Berge, Seen und Wasserfälle. Das Programm wird flexibel je nach Wetter mit der Gruppe besprochen und festgelegt. Unsere Reiseleitung kennt die besten Foto-Spots und wird uns wieder in einige der schönsten Ecken führen. Am Nachmittag brechen wir auf in Richtung Puerto Natales wo wir im Hotel Martin Gusinde übernachten.

    Puerto Natales – Punta Arenas (F/ A)

    Tag 14: Wir fahren weiter durch die Pampa bis nach Punta Arenas, der letzten großen Stadt vor Feuerland. Unterwegs halten wir am „Zauberwald“ und machen einige Stopps um die großen Schafsherden und einige Greifvögel zu fotografieren, die man hier am Wegesrand sieht. Übernachtung im Hotel Rey Don Felipe.

    [Die Teilnehmer ohne Zusatzprogramm treten am nächsten Tag die Heimreise an]

    Zusatzprogramm: Walbeobachtung auf der Magellanstraße – Carlos III Island (F / L / A)

    Schwanzflosse eines Buckelwals.

    Schwanzflosse eines Buckelwals.

    Tag 15: Nach dem Frühstück werden wir am Hotel abgeholt und zum Punta Carrera, ca. 60 Km südlich von Punta Arenas gebracht. Hier begeben wir uns auf ein Schiff und verbringen die nächsten Stunden auf der Magellanstraße bis wir unser Ziel, den Francisco Coloane Marine Park erreicht haben. Unterwegs genießen wir die Aussicht auf die Kanäle und die Landmassen am Ende der Welt. Bei einer Geschwindigkeit von acht bis zehn Knoten dauert die Überfahrt etwa sieben Stunden (Mittagessen bzw. Snack an Bord). Sobald wir den Seepark erreicht haben bietet sich die erste Gelegenheit Wale zu beobachten.

    Die Insel Carlos III beherbergt eine Forschungsstation, die im Jahre 1999 in Betrieb genommen wurde. Hier treffen wir Juan Capella, einen Meeresbiologen der Universidad de Chile, der die Wale vor etwa dreizehn Jahren erstmals in dieser Region beobachtete. Er kann uns erklären wie er die verschiedenen Tiere anhand der Rücken- und Schwanzflossen und ihrer Pigmentierung erkennen kann. Rund 140 Exemplare hat er bereits katalogisiert. Über Holzstege erreichen wir einen Aussichtspunkt von dem aus Juan die Tiere fotografiert und in seine Datei aufnimmt. Nach Rückkehr im Camp erwartet uns ein Welcome Dinner. Übernachtung in der Ecolodge auf der Insel Carlos III in Doppelbelegung „Domos“. Die Domos Zelte sind gut ausgestattet, unter anderem mit Holzöfen. Außerdem steht ein Gemeinschaftsbad zur Verfügung.

    Francisco Coloane Marine Park – Santa Ines Gletscher

    Der Santa Ines Gletscher.

    Der Santa Ines Gletscher.

    Tag 16: Nach dem Frühstück begeben wir uns erneut auf die Spur der Buckelwale. Dazu navegieren wir durch den Barbara Kanal. Diese wunderbaren Tiere aus nächster Nähe zu beobachten ist ein unvergessliches Erlebnis. Außerdem bekommen wir unter anderem auch Seelöwen, Kormorane und verschiedene Seevögel zu Gesicht. Wir passieren Rupert Island wo wir vielleicht noch eine Kolonie von Magellan Pinguinen antreffen. (Mittagessen an Bord) Am Nachmittag unternehmen wir einen Ausflug zur Santa Ines Insel und dem dort kalbenden Gregorio Gletscher. Hier sehen wir außerdem auch die Nester der Kormorane. Die Fjorde, Kanäle und Tiere dieses Ökosystems sind einmalig. Nach unserer Rückkehr zur Ecolodge essen wir zusammen zu Abend. Übernachtung in Domos Zelten.

    Francisco Coloane Marine Park – Punta Arenas

    Tag 17: Auf unserer Rückfahrt zum Punta Carrera können wir vielleicht noch einige Wale beobachten. Unsere letzte Nacht am Ende der Welt verbringen wir wieder in Punta Arenas (Hotel Plaza). Mittagessen auf dem Schiff.

    Punta Arenas – Santiago – Frankfurt

    Zoom_Expeditions_2017_04_16_17_18-122

    Auf dem Schiff während der Walbeobachtung.

    Tag 18: Heute heißt es Abschied nehmen. Wir fliegen zunächst von Punta Arenas nach Santiago und weiter mit dem Flieger in Richtung Heimat. (Ankunft am Folgetag)

     – Ende der Reiseleistungen –

    Haben wir ihr Interesse geweckt? Für Fragen und Buchungswünsche stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.

    info@zoom-expeditions.de

    Hier können Sie das Anmeldeformular als pdf downloaden.

    * Slideshow Fotos von Gunther Wegner und Martin Skjeldal *

    Reisedatum:

    • 06.04.-24.04.2018 – Plätze verfügbar

    Reisebegleiter

    Martin Skjeldal

    DSCF2621Martin Skjeldal ist Inhaber von Zoom-Expeditions. Schon als Kind war er sehr naturverbunden und immer auf Achse. So ergab sich die Faszination für das Reisen und für ferne Länder als logische Konsequenz. Als dann noch die Leidenschaft für die Fotografie hinzu kam, war seine Bestimmung gefunden.

    Durch seine Reiseplanung ist die Gruppe zur besten Zeit an den schönsten Orten. Wie man verschiedene Lichtsituationen am besten fotografisch umsetzt wird dabei das zentrale Thema sein. Das Ziel für die Teilnehmer ist es die technischen Aspekte der Fotografie so weit zu verinnerlichen, dass man sie hinter sich lassen kann. So können sie sich ganz auf das Wesentliche konzentrieren.

    Neben der Motivsuche steht bei Martins Reisen auch eine entspannte und inspirierende (Lern-) Atmosphäre auf der Agenda. Denn bei allem Eifer sind wir auch vor Ort um diese außergewöhnlichen Erlebnisse zu genießen und mit allen Sinnen zu erleben.

    Mehr über Martins Werdegang können Sie auch auf unserer Teamseite erfahren.


    Highlights

    • Die letzten Ausläufer der Anden am Ende des amerikanischen Kontinents mit dem legendären Cerro Fitz Roy
    • Das größte zusammenhängende Eisfeld ausserhalb der Polarregionen (Campo de Hielo Sur)
    • Grandioses Naturerlebnis im Torres del Paine Nationalpark mit seinen markanten Granittürmen, verschiedenfarbigen Seen und den malerischen Cuernos del Paine
    • Artenreiche Fauna u.a. mit Guanakos, Nandus, Füchsen, Meeressäugetieren, Kondoren und diversen Vogelarten
    • Der kalbende Perito Moreno Gletscher mit seinen spektakulären Eisabbrüchen
    • Mehrtägige Walbeobachtung auf der Magellanstraße (optional)

    Preis

    • EUR 7.690,- p.P. im Doppelzimmer
    • Einzelzimmerzuschlag: EUR 980,-
    • Zusatzprogramm Walbeobachtung: EUR 1.350,-
    • Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen

    Inklusivleistungen

    • Flüge mit LATAM ab/bis Frankfurt inkl. Rail&Fly (alternative Abflughäfen auf Anfrage möglich, auch aus der Schweiz und aus Österreich)
    • Übernachtungen inkl. Frühstück
    • individuelle Betreuung durch einen professionellen Naturfotografen
    • limitierte Teilnehmerzahl (max. 9 Personen)
    • alle Ausflüge gemäß der Reiseausschreibung
    • deutschsprachiger Reiseführer auf allen Ausflügen (ausgenommen Walbeobachtung und ggfs. in El Chaltén – englischsprachig)
    • Eintrittsgelder für Nationalparks
    • Flughafentransfers
    • Mahlzeiten gemäß Reisebeschreibung (F/M/A)
    • Kundengeldabsicherung

    Nicht inklusive:

    • Persönliche Ausgaben
    • Trinkgelder
    • Mahlzeiten, sofern nicht in der Reisebeschreibung erwähnt
    • Einreisesteuern
    Bitte beachten Sie, dass die Übernachtung im Refugio Lago Grey in Gemeinschaftszimmern stattfindet. Beim Zusatzprogramm zur Walbeobachtung erfolgt die Unterbringung in Domos-Zelten in Doppelbelegung mit Twin-Betten und Gemeinschaftsbad. 

    Teilnehmerfeedback

    „Auf ging es zu meinem zweiten Abenteuer mit Zoom-Expeditions und Gunther, diesmal zur Premiere in die grandiose Landschaft Patagoniens. Das Fazit gleich vorweg: auch diese Reise hat meine Erwartungen übertroffen. Patagonien zeigte sich von seiner besten Seite: Gletscherabbrüche am Perito Moreno, ein glutroter Fitz Roy zum Sonnenaufgang, treibende Eisberge am Grey Gletscher, Guanakos, Flamingos und ein Gürteltier, das uns fast in die Linse kroch. Mehr geht nicht? Doch! …“ weiter lesen

    Das war ein solches Erlebnis! In dichter Folge wurden wir mit großartiger Landschaft konfrontiert. Ziemlich unvergesslich. Wer etwas übrig hat für Himmel und Erde, der müsste mal dahin, nach Patagonien. Das schnell wechselnde Wetter spüren, die unglaublichen Farben sehen. weiter lesen