Costa Rica – Januar/Februar 2016

    Auf unserer Costa Rica Expedition kommen Sie vor allem in den Genuß ungestörter Tierfotografie. Die Artenvielfalt dieses “kleinen” Landes ist legendär und zählt zu den größten weltweit. Allein vier verschiedene Affenarten, zahlreiche Vogelarten wie der seltene Quetzal, der Tucan und der Kolibri sowie Reptilien, Faultiere und viele andere mehr. Sie besuchen auf dieser Tour auch den weniger bekannten Nationalpark Corcovado auf der Osa Halbinsel, die neben der großen Anzahl an Wildtieren besonders durch ihre landschaftliche Schönheit besticht. Der Regenwald reicht hier bis an den schwarzen Sandstrand vulkanischen Ursprungs.

    Tag 1: Abflug Frankfurt

    Abends Flug von Frankfurt/Main nach San José, Costa Rica.

    Tag 2: Ankunft San José / Costa Rica

    Nach Ankunft am internationalen Flughafen in San José werden wir von unserem deutschsprachigen Reiseleiter abgeholt, der mit uns in das Hotel für die erste Nacht fährt. Es ist etwas auβerhalb der Hauptstadt gelegen und hat einen groβen Garten. Auβerdem lädt der Pool zum Entspannen nach dem langen Flug ein. Übernachtung im Hotel Bougainvillea.

    Tag 3: Vulkan Poas – Wasserfallgarten La Paz (F, M)

    Costa Ricas Rainforest

    © Gunther Wegner

    Nach einem frühen Frühstück werden wir uns auf den Weg zum Vulkan Poás machen, der einer der breitesten aktiven Krater der Welt ist (1,3 km). Eine asphaltierte Straße führt vom Parkplatz und Besucherzentrum zu einer nahe gelegenen Aussichtsplattform über dem Krater, wo es viel Platz für Stative gibt. In der Regel bleiben wir dort bis Mitte des Vormittags, da aus dem umgebenden Nebelwald die aufsteigenden Nebel beginnen, die Sicht zu behindern. Den Nachmittag verbringen wir in den Wasserfall-Gärten und haben dort viel Zeit zum fotografieren. Übernachtung im Hotel Bougainvillea.

    Tag 4: Regenwald am Rio San Carlos  (F, A)

    Heute verlassen wir San Jose und die Fahrt führt uns in den Norden des Landes. Ziel ist die Maquenque Eco Lodge, ein 60 Hektar großes Privatreservat nördlich von Boca Tapada, in der Nähe des Grenzflusses San Juan. Nach Ankunft können wir den botanischen Garten bewundern und eine Kanutour in der Lagune machen. Abends genieβen wir es, den Geräuschen des Urwalds zu lauschen und freuen uns auf die nächsten Tage mit vielen spannenden Erlebnissen. Übernachtung in der Maquenque Lodge.

    Tag 5: Regenwaldabenteuer (F, A)

    Der frühe Morgen bietet die beste Möglichkeit, die einzigartige Ruhe des Rio San Carlos zu genießen und die enorme Vogelvielfalt der Region zu erkunden. Gemeinsam mit unserem Tourführer erkunden wir noch vor Sonnenaufgang die Feuchtgebiete, die die Lodge umgeben. Am Nachmittag werden wir eine Bootsfahrt auf dem Rio San Carlos unternehmen. Während der Fahrt können wir eine Vielzahl von Tieren beobachten: Wasservögel, Leguane, Brüllaffen, Flussschildkröten und Krokodile. Übernachtung in der Maquenque Lodge.

    Tag 6: Vulkan Tenorio (F)

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    © Gunther Wegner

    Heute fahren wir zur Vulkan Tenorio Lodge. Die Lodge befindet sich auf einem ca. 10 Hektar großen Privatreservat umgeben von tropischer Vegetation und einem wunderschönen Helikoniengarten, mit herrlichem Ausblick auf den Vulkan Tenorio und den Vulkan Miravalles. Übernachtung in der Tenorio Lodge.

    Tage 7 + 8: Vulkan Tenorio / Rio Celeste (F)

    Die Gegend um den Vulkan Tenorio bietet ein umfangreiches Angebot an Aktivitäten: eine Wanderung im Vulkan Tenorio Nationalpark vorbei an rauchenden Fumarolen und dampfenden Schlammlöchern bis zum türkisfarbenen Rio Celeste mit seinen Wasserfällen und Thermalquellen, die zum Baden einladen, eine Reittour auf dem Gelände der Tenorio Lodge mit wunderbaren Ausblicken auf den Vulkan Miravalles und Möglichkeit zur Tierbeobachtung oder eine abenteuerliche Raftingtour auf dem Corobici Fluss! Am Nachmittag finden wir Entspannung und Erholung bei einem Bad im Jacuzzi umgeben von tropischen Pflanzen und umschwirrt von zahlreichen, farbenfrohen Schmetterlingen! Übernachtung in der Tenorio Lodge.

    Tage 9 – 11: La Palapa Eco-Lodge (F)

    Heute verlassen wir die Gegend um den Vulkan Tenorio und machen uns auf den Weg in die Region des Zentralpazifik. Hier verbringen wir zwei Tage im La Palapa Resort südlich von Quepos. Die persönlich geführte Eco-Lodge ist ein Naturparadies. Von hier bieten sich Ausflüge zu den weniger bekannten Stränden Matapalo und Uvita und zum Nationalpark Marino Ballena an! Übernachtung in der La Palapa Eco Lodge.

    Tag 12: Nationalpark Corcovado / Puerto Jiménez – La Leona Tent Camp (F, A)

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    © Gunther Wegner

    Nach dem Frühstück fahren wir weiter nach Puerto Jimenez. Von dort geht es auf einer rund 1-stündigen holprigen Fahrt im „Colectivo Bus“ bis nach Carate, einem kleinen Dorf an der Küste der Halbinsel Osa. Je nach Gezeiten müssen wir in Carate eine Wartezeit einlegen, bis das Meer den Weg frei gibt. Bei der „Pulperia“ in Carate geben wir unser Gepäck ab, und dann geht es zu Fuß am Strand entlang bis zur Lodge. Das Gepäck wird später per Pferdetransport nachgeliefert. Das La Leona Zeltcamp liegt wunderschön direkt am Strand und besteht aus 20 Unterkünften in Zeltform. Die geräumigen Zelte stehen auf Holzplattformen und jedes Zelt hat eine kleine überdachte Terrasse mit Stühlen und ein privates Bad mit Auβendusche. Gleich hinter der Anlage beginnt der Corcovado Nationalpark, der durch seine Biodiversität besticht. Er schützt ein riesiges Regenwaldgebiet, wo es bis zu 100 verschiedene Baumarten auf nur einem Hektar Land zu finden gibt. Übernachtung im Leona Tent Camp.

    Tage 13 + 14: Nationalpark Corcovado (F, A)

    Die kommenden Tage erkunden wir die faszinierende Natur des Corcovado Nationalparks. Das Leona Tent Camp bietet verschiedene Ausflügsmöglichkeiten, wie zum Beispiel eine Tour zur Vogelbeobachtung, eine Kayaktour, Nachtwanderungen und verschiedene andere thematische Wanderungen im Nationalpark. Zwischendrin genießen wir die traumhafte Umgebung des Tent Camps und beobachten die spektakulären Sonnenuntergänge. Übernachtung im Leona Tent Camp.

    Tag 15: Nationalpark Los Quetzales (F, A)

    Nach dem Frühstück verlassen wir sicherlich schweren Herzens das Leona Tent Camp und machen uns auf den Weg zurück nach Puerto Jimenez. Von dort geht es weiter zum Cerro de la Muerte im Nationalpark Quetzales. Auch dieser Park ist noch recht jung und wurde erst 2008 eingeweiht. Es ist eines der regenreichsten Gebiete Costa Ricas, was eine gute Voraussetzung für eine große Biodiversität darstellt. Wie dem Namen schon zu entnehmen ist, kann man hier den Quetzalvogel entdecken. Am Nachmittag unternehmen wir einen Spaziergang auf dem Grundstück der Lodge um die vielen bunten Vögel und tropischen Blumen zu bestaunen! Übernachtung in der Savegre Lodge.

    Tag 16: Quetzal & Kolibri (F, A)

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    © Gunther Wegner

    Die Nebelwaldregion des Cerro de la Muerte verfügt auf Grund ihrer Höhenlage von ca. 2,600 Meter über ein deutlich kühleres Klima. Die dichten Wälder sind geprägt von Zypresseneichen und Aguacatillos, die dem berühmten Göttervogel Quetzal als Nahrung dienen. Auf einer morgendlichen Wanderung erproben wir unser Glück, den wunderschönen Vogel zu erspähen und genießen die klare Morgenluft und die schöne Landschaft. Savegre ist auch ein hervorragendes Ziel für das Fotografieren verschiedener Kolibriarten. Die Action ist schnell und wild und wir werden bereit stehen diese Vögel an den Blumen auf dem Grundstück der Lodge aus der Nähe zu beobachten und zu fotografieren. Einer der empfohlenen Spezialitäten für alle Besucher sind frische Regenbogenforellen aus dem Fluss des Dorfes! Übernachtung in der Savegre Lodge.

    Tag 17: Rückkehr nach San José (F)

    Nach dem Frühstück treten wir die Rückfahrt in die Hauptstadt an. Auf dem Weg nach San Jose können wir noch einen Abstecher nach Cartago unternehmen oder den Vulkan Irazu besuchen. Die letzte Nacht verbringen wir noch einmal im Hotel Bougainvillea.

    Tag 18: Auf Wiedersehen & Hasta pronto! (F)

    Je nach Abflugzeit werden wir im Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Mit einem Koffer voll wunderbarer Erinnerungen (und Speicherkarten) treten wir die Heimreise an. (Ankunft in Frankfurt am Folgetag)

     – Ende der Reiseleistungen

    Haben wir ihr Interesse geweckt? Für Fragen und Buchungswünsche stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.

    info@zoom-expeditions.de

    Hier können Sie den Reiseverlauf als pdf downloaden.

    * Slideshow Fotos von Gunther Wegner *

    Reisedatum:

    • 24.01.-11.02.2016 (19 Tage / 18 Nächte) – ausgebuchtWarteliste offen

    Reisebegleiter

    Gunther Wegner

    2014-10-20_092421_GW8_4065Gunther Wegner ist leidenschaftlicher Natur-, Landschafts- und Tier-Fotograf, Produzent von Zeitraffer-Filmen und Videos, Entwickler der Software LRTimelapse sowie Buchautor und Anbieter von Foto- und Zeitraffer-Workshops.

    Gunther wurde in Brasilien geboren und seine Leidenschaft für die Fotografie begann schon im jugendlichen Alter, als er analoge Dias im Fotolabor seiner Eltern entwickelte. Seine fotografischen Kenntnisse hat er bereits früh mit seiner Reiselust kombiniert. Seither hat Gunther ausgedehnte Fotoreisen durch Europa, Lateinamerika und Afrika unternommen. Vor einigen Jahren hat er seine Faszination für Zeitrafferaufnahmen entdeckt und konnte sich auf diesem Gebiet mit einer eigenen Software etablieren, der weltweit große Aufmerksamkeit zuteil wird.

    Als Naturfotograf liegen Gunther auch unserer Ökosysteme sehr am Herzen, für deren Erhaltung er sich aktiv einsetzt. Mehr über Gunther können Sie auf unserer Teamseite erfahren.


    Highlights

    • die legendäre Biodiversität Costa Ricas ist weltweit einzigartig und bietet unzählige fotografische Möglichkeiten
    • Península des Osa – Sie treffen auf eine große Anzahl an Wildtieren in ihrer natürlichen Umgebung im Regenwald, direkt an der Pazifikküste
    • Fotografieren Sie ein Vielzahl von exotischen Tieren wie die lärmenden Brüllaffen, Pfeilgiftfrösche, den Quetzal, das Dreifinger-Faultier, Krokodile und viele andere mehr
    • die Nebelwälder des Cerro de la Muerte mit ihrer erstaunlichen Anzahl exotischer Vogelarten
    • die Region am Rio San Carlos – Regenwaldabenteuer pur!
    • Vulkan Tenorio: rauchende Fumarolen und dampfende Schlammlöcher – dazu ein türkisfarbener Fluß, Thermalquellen und jede Menge exotische Tiere

    Preis

    • € 5.480,- p.P. im Doppelzimmer
    • Einzelzimmerzuschlag: € 690,-
    • Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen

    Inklusivleistungen:

    • Flüge ab/bis Frankfurt mit Condor / Rail&Fly oder Zubringerflüge auf Anfrage gegen Aufpreis möglich
    • 16 Übernachtungen inkl. Frühstück
    • individuelle Betreuung durch einen professionellen Naturfotografen
    • kleine Gruppengröße (maximal 9 Teilnehmer)
    • alle Ausflüge gemäß Reiseausschreibung
    • deutschsprachiger Reiseführer auf allen Ausflügen
    • Eintrittsgelder für Nationalparks
    • Flughafentransfers
    • Mahlzeiten gemäß Reisebeschreibung (F = Frühstück / M = Mittagessen/ P=Picknick/ A= Abendessen)
    • Kundengeldabsicherung

    Nicht inklusive:

    • Persönliche Ausgaben
    • Trinkgelder
    • Mahlzeiten, sofern nicht in der Reisebeschreibung erwähnt
    • Flughafengebühren
    • Ausreisesteuer Costa Rica (ca. US $ 29.00)

    Teilnehmerfeedback

    Costa Rica – ein von mir lange ersehntes Reiseziel. Grünes Land, Vulkane, eine tropische Tier- und Pflanzenwelt – das verspricht der Reiseführer, und manch einer preist diesen Landstrich wohl als Arche Noah und Garten Eden. Na, da war ich schon gespannt. Werden wir die für Costa Rica typischen und einzig dort zu sehenden Bewohner der Lüfte und Wälder wirklich erwischen? Ja, es war ein unvergessliches Erlebnis. weiter lesen

    Auch meine zweite Reise mit Zoom-Expeditions war wieder ein tolles Erlebnis. Costa Rica ist mit seinen unterschiedlichen Landschaften (von den Vulkanen über den Nebelwald bis hin zur wurderschönen Pazifikküste) allemal eine Reise wert. Fotografisch lag der Schwerpunkt diesmal bei der Tierfotografie. weiter lesen

    Nach der Altiplano-Reise meine zweite Reise mit Zoom-Expeditions, die Pilot-Reise nach Costa Rica. Wieder war alles hervorragend geplant und die Durchführung ließ nichts zu wünschen übrig. weiter lesen