Reisebericht von Jenny über unsere Patagonien-Expedition im April inklusive Teilnehmerfotos

By on 07.07.2017. Posted in .

An dieser Stelle möchte ich gerne eine Teilnehmerin der letzten Patagonien Fotoreise zu Wort kommen lassen. Jenny hat unsere  Gruppe mit ihrer unkomplizierten und offenen Art auf jeden Fall bereichert. Als Lokalpatriot freue ich mich darüber hinaus natürlich auch über jede/n Teilnehmer/in aus meiner Heimatstadt Frankfurt. Jenny steht noch ganz am Anfang ihrer Leidenschaft für die Fotografie. Mit ihrem großen Enthusiasmus und ihrer Geduld und Ausdauer bringt sie aber beste Eigenschaften mit, die ihre Lernkurve sicher steil nach oben verlaufen lassen. Nicht zuletzt kann sie sich sehr für die Natur und unseren Planeten begeistern. Niemand hat außerdem Wind und Wetter während der Walbeobachtung so getrotzt, als sie ständig an Deck zu finden war. Über ihren Reisebericht habe ich mich sehr gefreut und möchte ihn hier gerne zusammen mit einigen Teilnehmerfotos veröffentlichen (zum vergrößern bitte auf die Bilder klicken).

Sicher einer der schönsten Momente der diesjährigen Patagonien-Expedition. Der Cerro Torre und der Fitz Roy beim Sonnenaufgang. © Thomas Seifert

Sicher einer der schönsten Momente der diesjährigen Patagonien-Expedition. Der Cerro Torre und der Fitz Roy beim Sonnenaufgang. © Thomas Seifert

RUTA DEL FIN DEL MUNDO
– AUF DEN STRASSEN BIS ANS ENDE DER WELT –

Geprägt von archaischen Granitgipfeln, endloser Pampa und vom Wind gekrümmten Südbuchen, von beeindruckenden Gletschern und blauen Seen.

Es war meine erste Fotoreise mit ZOOM-EXPEDITIONS, die mich im April 2017 in die raue Schönheit Patagoniens entführte. „ARTIFICIAL MOMENTS“, die ich mir sicher nicht zu träumen gewagt hätte, offenbarten sich mir und meinen Mitreisenden Martin, Markus, Michael, Jörg, Jürgen, Thomas und Sven. Von Frankfurt am Main führte unser Flug mit LATAM Airlines über Sao Paulo nach Buenos Aires. Dort nahm uns Eliana, unser Guide, in Empfang. Mit ihr würden wir die Hauptstadt Argentiniens für einen ganzen Tag erkunden. Doch zuvor gab es in einem kleinen Lokal, unweit vom Hotel entfernt, die erste typische kulinarische Spezialität: Empanadas!

Der Recoleta Friedhof in Buenos Aires ist wie ein kleiner Stadtteil für sich.

Der Recoleta Friedhof in Buenos Aires ist wie ein kleiner Stadtteil für sich.

Buenos Aires Stadtbild ist geprägt von Gebäuden im französischen Jugendstil und zweckmäßigen Hochhäusern der 50iger Jahre. Dennoch ist Buenos Aires eine sehr „grüne“ Stadt. Trompetenbäume mit violetten Blüten säumten die Straßen, riesige alte Fikusbäume mit mächtigen Wurzeln spendeten ihren Besuchern Schatten. Ein Halt auf unserer Erkundungstour war der wunderschöne Friedhof „La Recoleta“. Mit seinen unzähligen weitverzweigten Gassen, flankiert von monumentalen Grabstätten und Denkmälern argentinischen Persönlichkeiten, erinnerte der Friedhof an ein Labyrinth, worin sich unsere kleine Reisegruppe prompt aus den Augen verlor. Eliana hatte ihre liebe Mühe mit uns =) Selbstverständlich durfte ein Besuch am Grab der Evita, die Gattin des Präsidenten Peróns, nicht fehlen. Zu unserem Erstaunen fiel ihr Grab sehr schlicht aus. Farbenfroh und quirlig bot sich uns der Stadtteil La Boca mit seinen originellen Häusern, welche von europäischen Einwanderern aus Blech errichtet und mit Farbresten bunt bemalt wurden. Hier lud uns das nachmittägliche Sonnenlicht zu zahlreichen Fotomotiven ein. La Boca ist auch für sein Fußballstadion „La Bombonera“ bekannt, was so viel wie Pralinenschachtel bedeutet. Und tatsächlich erinnerte das Stadion an eine riesige Pralinenschachtel. Den Abend ließen wir mit dem ersten argentinischen Steak und einer Flasche „BROMBEERIGEN“ Rotwein ausklingen. Zum Steak wurde jedem ein Schälchen Chimichurri serviert. Eine sensationelle Sauce aus Kräuter und Gewürzen. I LOVE IT!

Eisabbruch am Perito Moreno. Jenny hat aufgepasst und zur richtigen Zeit den Auslöser gedrückt. © Jenny Gökyar

Eisabbruch am Perito Moreno. Jenny hat aufgepasst und zur richtigen Zeit den Auslöser gedrückt. © Jenny Gökyar

In den frühen Morgenstunden verließen wir Buenos Aires und setzten unsere Reise nach El Calafate fort. Über Schotterpisten erreichten wir unsere Unterkunft, die Estancia Nibepo Aike, einer Schafsfarm im National Park Los Glaciares. Hier konnten wir einen kleinen Einblick in das entbehrungsreiche Leben der Gauchos, der argentinischen Cowboys, gewinnen. Eindrucksvoll demonstrierten sie uns ihre Geschicklichkeit beim Hindernisreiten, beim Einfangen der Schafe mit dem Lasso sowie das kräftezehrende Scheren der Tiere. Actionreiche Fotos waren uns sicher. =)

Am frühen Morgen des folgenden Tages brachen wir zum Perito-Moreno-Gletscher auf. Mein persönliches Highlight auf dieser Etappe! Die erste Annäherung erfolgte mit dem Boot auf dem Lago Argentino. WOW, was für ein Anblick! Der See bestach durch seine unvergleichbare blaue Farbe, welche von Gletscherwasser gespeist wird. An Land angekommen, wanderten wir auf Holzstegen zu den verschiedenen Aussichtsplattformen, von denen wir den atemberaubenden Gletscher aus verschiedenen Perspektiven fotografieren konnten. Ich hätte den ganzen Tag hier verbringen können! Plötzlich durchbrach ein tiefes Grollen die Stille. Ein großer Eisbrocken löste sich und stürzte tosend in den See. Welch unglaubliches Glück, ich stand gerade günstig! Hoffentlich sind die Fotos etwas geworden.

Informatives von Sissi (Guide): Ein argentinisches Nationalgetränk ist der „Mate“, ein sehr belebender und vitalisierender Tee, ähnlich dem Kaffee wirkend. Traditionell wird er aus einem ausgehöhlten Kürbis (Mate) und einem Metalltrinkrohr mit Sieb (Bombilla) getrunken. Sissi erklärte uns, dass das „Mate trinken“ einem Ritual gleicht. Der Tee wird in der Gruppe herumgereicht und von allen nacheinander aus einem Gefäß getrunken.

Jenny bei El Chaitén. Immer mit dem Blick für die Details...

Jenny bei El Chaitén. Immer mit dem Blick für die Details…

Auf der Rückfahrt erhielten wir die Nachricht, dass am darauffolgenden Tag ein Generalstreik das öffentliche Leben in Argentinien stilllegen würde. Straßenblockaden würden unsere planmäßige Weiterfahrt nach El Chaltén verhindern. Wir sahen uns gezwungen, die Estancia einen Tag früher zu verlassen. Ein herber Rückschlag für mich. Hätte ich doch sooo gern noch einen weiteren Tag auf der Estancia verbracht.

Der Fitz Roy am Mittag mit Wolkenschleier.

Der Fitz Roy am Mittag mit Wolkenschleier. © Jenny Gökyar

Ankunft in El Chaltén. Dieses kleine Städtchen im Schatten des Fitz-Roy-Massivs wurde in den nächsten Tagen unser Basislager. Unsere erste Wanderung führte uns über den Mirador del Torre zur Laguna Torre. Doch der einsetzende Regen zwangen Jörg, Jürgen, Thomas und mich zur Umkehr, bevor wir die Laguna Torre einreichen konnten. In El Chaltén stießen wir auf das kleine Restaurant „La Tapera“. Ohne Zweifel wurde uns hier das beste Steak in ganz Argentinien serviert. In den nächsten Tagen präsentierte sich das Wetter Patagoniens wieder von seiner besten Seite. Das magische Licht schien das Fitz-Roy-Massiv zum Leuchten zu bringen. Ein Zauber, der nach wenigen Minuten währte, aber mir unvergesslich bleiben würde.

Nach atemberaubenden Momenten ließen wir schweren Herzens El Chaltén hinter uns und fuhren Richtung El Calafate. Unterwegs gelangten wir über die Ruta 40 zum „versteinerten Wald“ von La Leona. Auf schroffen Pfaden und losen Felsbrocken marschierten wir durch eine staubige Landschaft von einer geradezu außerirdischen Schönheit. Versteinerte Baumstämme und Dinosaurier-Fossilien kreuzten unsere Wege. Zeugnisse einer längst vergangenen Zeit. Ich gebe zu, die Wanderung war eine echte Herausforderung für mich. Hatte ich doch meiner Höhenangst zu kämpfen. Am Ende unserer Wanderung ließen wir uns am Rande der Schlucht nieder und genossen die spektakuläre Aussicht auf diese Mondlandschaft. Noch nie habe ich etwas Vergleichbares gesehen. Ich war stolz und dankbar mit Hilfe der Jungs meine Höhenangst überwunden zu haben.

Informatives von Klaus (Guide): Der Fluss „Rio de la Leona“. Die Sage handelt von der Löwin (La Leona) und dem Forscher Perito Moreno. Perito Moreno zeltete an den Ufern des Flusses. Um nicht zu erfrieren, deckte er sich mit dem Fell eines zuvor erlegten Guanakos zu. In der Nacht, vom Geruch des Fells angelockt, schlich sich eine Löwin in das Zelt und griff das schlafende Beutetier an. Es gelang jedoch dem Forscher das Tier zu überwältigen und zu töten. In Erinnerung an die Sage erhielt der Fluss den Namen „Rio de la Leona“.

Landschaft bei El Chaitén im Mondschein. Michael Schüehle

Landschaft bei El Chaitén im Mondschein. © Michael Schüehle

Nach Ankunft in El Calafate verschlug es uns in die Hausbrauerei „La Zorra“ (die Füchsin). Eine große Tafel offerierte uns die ca. 10 Biere vom Fass. Nach der anstrengenden Wanderung schmeckte mir mein „Foreign Stout“ gleich nochmal so gut. Anschließend aßen wir im Restaurant „La Tablita“ nach Asado-Art gegrilltes Lammfleisch. Das Fleisch wurde an großen Spießen über einer Feuerstelle zubereitet. Es war hervorragend. Es war unser letzter Abend in Argentinien.

Am frühen Morgen setzten wir die Reise zum Nationalpark Torres del Paine in Chile fort. Aufgrund ihrer topographischen Lage bilden die Anden eine natürliche Barriere gegen regenreiche Winde vom Pazifischen Ozean. Die Wolken bleiben an den Bergen hängen und regnen ab. Das im „Windschatten“ liegende Argentinien bleibt vergleichsweise trocken, während Chile eher von einem feuchten Klima dominiert wird. Und es stimmt! Kaum hatten wir die Landesgrenze überschritten, gerieten wir in einen schönen Regenschauer. Hier sollten wir auf unseren neuen Guide treffen. Eine denkwürdige erste Begegnung. Wir saßen im Bus, unterhielten uns, sahen in den Regen hinaus. Ein junger schlaksiger Mann mit langen braunen Haaren und Bart näherte sich unserem Gefährt. Gebannt betrachteten wir den jungen Mann. Einer der Jungs brachte es auf den Punkt, was wir alle just in diesem Moment dachten: „Er ist wieder da!“ Unser neuer Guide hieß ebenfalls Jürgen. Doch da er so frappierende Ähnlichkeit mit einer berühmten Persönlichkeit vor knapp 2.ooo Jahren hatte, gaben wir ihm den liebevollen Namen: Jesus alias J.J. (für Jesus Jürgen)!

Ein unerwartetes Highlight gleich am ersten Tag im NP Torres del Paine. Ein Puma lässt sich von unserer Anwesenheit nicht weiter stören.

Ein unerwartetes Highlight gleich am ersten Tag im NP Torres del Paine. Ein Puma lässt sich von unserer Anwesenheit nicht weiter stören. © Michael Schüehle

Am späten Nachmittag trafen wir im Hotel im Nationalpark Torres del Paine ein. Trotz der langen anstrengenden Fahrt entschlossen wir uns, einen nahegelegenen Guanako-Friedhof aufzusuchen. Die Chance einen wildlebenden Puma zu begegnen, sei in dieser verlassenen Gegend am wahrscheinlichsten, erklärte uns J.J. Dennoch bedarf es ein sehr gutes Auge und eine gehörige Portion Glück. Der Ort machte seinen Namen alle Ehre. Die windige Landschaft war übersät mit Knochen und Fellfetzen verendeter Tiere. Neben den Überresten ihrer verendeten Artgenossen graste eine große Herde Guanakos. Bis auf wenigen Meter konnten wir uns den Tieren nähern und sie fotografieren. Abrupt wandte sich J.J. an uns „Hört Ihr das?!“. Er hatte den Warnlaut eines Guanakos vernommen. Plötzlich rief J.J. das magische Wort: PUMA! Ein Check mit dem Teleobjektiv gab uns Gewissheit: UNGLAUBLICH! Ein paar Hundert Meter von uns entfernt, streifte ein Puma herum! Leider verloren wir ihn nach wenigen Sekunden aus den Augen. Doch zum Erstaunen aller entdeckten wir ihn im Gras liegend wieder. Der Puma schien von unserer Anwesenheit vollkommen unbeeindruckt, sodass wir uns ihn bis auf zwanzig Meter nähern konnten und wir zu einzigartigen Fotos kamen. Nur ein Zaun trennte uns von der robusten Raubkatze. Erst nach Einbruch der Dunkelheit traten wir euphorisch den Rückweg an. Dass uns wirklich ein Puma begegnen würde, hätte ich mir nie träumen lassen!

Auf der Überfahrt über den Pehoe See, die Cuernos del Paine im Blick. Jörg Bradel

Auf der Überfahrt über den Pehoe See, die Cuernos del Paine im Blick. © Jörg Bradel

In den folgenden Tagen nutzten wir die traumhaften Sonnenauf- und -untergänge für einmalige Panoramaaufnahmen der „Torres del Paine“, den nadelartigen Granitbergen, sowie den „Cuernos del Paine“, dessen Gipfel aus schwarzem Sedimentgestein bestehen. Sie sind das Wahrzeichen des Nationalparks.

Nach dem Frühstück des nächsten Tages brachen wir zu einer knapp 11 km langen Trekkingtour zum Grey Gletscher auf. Mit der Fähre überquerten wir den Lago Pehoé, an dessen Ufer unser Trek startete. Er führte uns über den Aussichtspunkt des Grey Gletschers und durch den niedergebrannten Lenga-Wald, dessen verkohlte Baumstämme im starken Kontrast zum gelben Pampasgras stand. Nach einigen Stunden erreichten wir unser Ziel, die Wandererherberge Refugio Grey. Wir bezogen unsere 4-Bettzimmer (Stockbetten!) und ließen den Abend mit zwei, drei Dosen kaltem Bier ausklingen.

Ein Katamaran brachte uns am nächsten Tag über den Lago Grey an die mächtigen Gletscherzungen des Grey Gletschers. Die Nachmittagssonne ließ die surrealen Strukturen des Eises in den verschiedensten Blautönen schimmern. Kleine Eisberge, Bruchstücke des Gletschers, zogen an unserem Katamaran vorüber. Ein traumhafter Augenblick, den wir mit Pisco Sour (ein typisch chilenisches Mixgetränk) auf Gletschereis begossen. Es sollte das liebste Getränk meiner Begleiter werden. =)

Ein Guanaco vor den Torres Türmen.

Ein Guanaco vor den Torres Türmen. © Thomas Seifert

Nach einer langen Überlandfahrt über Puerto Natales nach Punta Arenas brachen wir zur letzten Etappe unserer Fotoreise auf: Die Walbeobachtung auf der Magellanstraße! Knapp 60 km außerhalb von Punta Arenas bestiegen wir unser Boot, das eher einer Nussschale gleichkam, und traten unsere ca. achtstündige Fahrt auf der Magellanstraße an. Trotz der bitteren Kälte und dem Erstaunen meiner Begleiter, harrte ich stundenlang am Oberdeck aus und kam nur gelegentlich auf einen Kaffee in die Kombüse. Ich war fasziniert von der menschenleeren Landschaft und vom tiefschwarzen Wasser der Magellanstraße. Außerdem wollte ich die erste sein, die die Wale zu Gesicht bekam. Meine Beharrlichkeit wurde belohnt. Die ersten Buckelwale erschienen vor unserem Bug. Vor jedem Tauchgang erhoben sich ihre riesigen Schanzflossen (Fluken) steil aus dem Wasser. Im Eco-Camp auf Carlos III Island angekommen, bezogen wir paarweise die Zelte (Dome). Im Zelt befand sich, neben den Betten und Schlafsäcken, ein kleiner Holzofen. Trotz des Ofens waren die Nächte fürchterlich kalt und auch klamm. Duschen war während des Aufenthalts auf der Insel somit keine Option für mich und meine Begleiter. =) Nach dem Frühstück ging es mit dem Boot erneut auf Walbeobachtung. Lange mussten wir nicht suchen. Uns gelangen wieder eindrucksvolle Fotos von ihren mächtigen Fluken. Der Biologe an Bord konnte anhand der Zeichnung der Fluken siebenundzwanzig Individuen identifizieren. Diese kleine Gruppe von Buckelwalen verbringt hier jeden Sommer mit der Nahrungsaufnahme. Mir stockte der Atem als plötzlich ein großer Buckelwal dicht neben unserer kleinen Nussschale vorbei schwamm. Beeindruckend diese riesige weiße Finne. Leider war es uns nicht vergönnt, einen springenden Buckelwal zu sehen, geschweige denn zu fotografieren. Aber ich will mich nicht beklagen. Hatten wir doch während der gesamten Reise unverschämtes Glück. Das letzte Highlight der Walbeobachtung war der Besuch des Santa Ines Gletschers. Während der Rückfahrt zum Festland war das Wetter nicht mehr ganz so gnädig mit uns. Während der neunstündigen Rückfahrt peitschte uns der Wind ins Gesicht. Meterhohe Wellen schlugen gegen das Boot und ließen es auf und ab tanzen. Seekrank wurde zum Glück keiner, aber wir waren sichtlich froh, wieder festen Boden unter unseren Füßen zu haben.

Das Flukenfoto eines Buckelwals durfte natürlich nicht fehlen.

Das Flukenfoto eines Buckelwals durfte natürlich nicht fehlen. © Jörg Bradel

Unseren letzten gemeinsamen Abend verbrachten wir im Restaurant „Jekus“ in Punta Arenas bei einem köstlichen Essen und den letzten Pisco Sour. Am nächsten Tag traten wir von Punta Arenas über Santiago de Chile die Heimreise an.

PS: Auf die Turbulenzen über den Anden hätte ich gut und gern verzichtet =)

Jenny G.

Ein Guanaco im Abendlicht (NP Torres del Paine).

Ein Guanaco im Abendlicht (NP Torres del Paine). © Jörg Bradel